Zac Efron: Angst, falsch dargestellt zu werden

Zurzeit kann man sich Zac Efron in seinem aktuellen  Kinofilm „Wie durch ein Wunder“ zu Gemüte ziehen. Allerdings plagen dem Nachwuchs-Star auch Sorgen – Zac hat Angst davor, fehlbesetzt zu werden.

Karrieresorgen: Zac Efron ist streng darauf bedacht, keine Rolle anzunehmen, für die ein anderer Schauspieler geeigneter wäre.

Zac Efron (‚Wie durch ein Wunder‘) hat keine Angst davor Herausforderungen anzunehmen, möchte die Menschen aber auch nicht darüber in die Irre führen, wer er wirklich ist.

Zac ist sein ordentliches Image durchaus bewusst und ihm ist klar, dass es Rollen gibt, die er deswegen nicht spielen kann und anderen Schauspielern abtreten muss.

„Nein, überhaupt nicht“, antwortete Zac Efron auf die Frage der britischen Zeitung ‚The Times‘, ob er sich von seinem Saubermann-Image in Ketten gelegt fühle. „Ich würde mich nur nicht missverstanden fühlen wollen. Ich möchte nicht in etwas schlittern, was jemand anderes hätte besser machen können …“

Zac Efron ist eng mit Hollywood-Star Leonardo DiCaprio befreundet, den er zudem sehr bewundert. Trotzdem macht er sich keine Illusionen darüber, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass er mit seinem jungenhaften Aussehen, das vom Typ her Leonardo DiCaprios gar nicht unähnlich ist, für ausgefallene Rollen besetzt wird.

So geschah es, dass er in Filmen wie ‚Jim Carroll – In den Straßen von New York‚ oder ‚Total Eclipse – Die Affäre von Rimbaud und Verlaine‚ spielte. „Es ist jetzt eine andere Zeit. Es ist schwerer, solche Filme zu machen. Außerdem müssen es Rollen sein, mit denen ich mich identifizieren und die ich nachempfinden kann. Ich würde es nicht einfach machen, um es zu machen,“ erklärte Zac Efron.

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