Yvonne Catterfeld will jugendliche zu mehr Kreativität animieren

Mit Yvonne Catterfeld in der Hauptrolle ist demnächst mit „Sputnik“ ein ganz besonderer Kinderfilm in den deutschen Kino´s zu sehen. Wer wollte schon damals in den Osten fliegen – über die Mauer?

Für Yvonne Catterfeld hat Sputnik eine klare Message an unsere digitale Welt

Mit “Sputnik” kommt gerade ein origineller Kinderfilm in die Kinos. Die Handlung: Ein Mädchen aus der DDR will ihren nach Westen geflüchteten Onkel zurück beamen. Die zehnjährige Friederike ist traurig, weil ihr Onkel Mike, Captain eines geheimen Labors für Kosmonautik, einen Ausreiseantrag nach West-Deutschland gestellt hat und seine Heimat sofort verlassen muss.

Aus Sehnsucht nach ihrem Onkel entwickelt sie mit dem Rest ihrer Crew eine Beam-Maschine, um ihn zurück in den Osten zu beamen. Aber das Experiment geht schief und statt Onkel Mike in den Osten, werden plötzlich die Dorfbewohner von Malkow in den Westen gebeamt. Für einen Moment sieht es so aus, als seien die drei Freunde Friederike, Fabian und Jonathan die letzten Menschen auf der Welt.

Erst der Fernseher macht ihnen klar, was passiert ist. Die Dorfbewohner versuchen nun verzweifelt, über die Mauer zurück in den Osten zu klettern. Die Kinder müssen schnell alle Hebel in Bewegung setzen, um das Geschehene wieder rückgängig zu machen.

Was animierte Yvonne die Rolle für diesen aussergewöhnlichen Film anzunehmen? Für sie ist “Sputnik” der Versuch, die jüngere Generation von heute zu mehr Kreativität zu animieren. “In der digitalen Welt hat Basteln ja an Bedeutung verloren, obwohl es Kindern wie Erwachsenen Spaß macht, etwas Eigenes zu schaffen.”, verriet sie der B.Z. über ihre Motivation.

Foto:
highgloss.de

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