Y’akoto besingt den perfekten Zeitpunkt

Y’akoto besingt den perfekten Zeitpunkt: Es gehe doch nichts über das richtige Timing, so sagt man; über den perfekten Zeitpunkt, der das Unmögliche möglich macht; diesen einen Moment, in dem das Unerreichbare plötzlich greifbar wirkt; diesen ganz besonderen Augenblick, der alles verändern kann. Timing sei alles, so heißt es. Davon weiß auch Y’akoto ein Lied zu singen – und das tut sie auch. Die erste Single „Perfect Timing“ aus ihrem neuen Album „Moody Blues“, das am 22. August erscheint, widmet sich genau dieser Thematik: diesem einen Zeitpunkt; dem perfekten Augenblick.

Y’akoto versprüht pure Leidenschaft – holt euch das Album!

Im Leben von Jennifer Yaa Akoto Kieck alias Y’akoto ist in den vergangenen zwei Jahren unglaublich viel passiert. Und die Transformation in die Künstlerin, die sie heute ist, war so aufregend und abwechslungsreich und groß, dass man sich im Strudel der Ereignisse schon mal kurzfristig verlieren kann. Immerhin ist ihr gefeiertes Debütalbum „Babyblues“ in Deutschland wahnsinnig gut aufgenommen worden, wurde von der Musikpresse zum neuvertonten Vermächtnis verdienter Voll-Vokalistinnen wie Billie Holiday und Nina Simone erklärt und hat mit seiner Mischung aus Folk, Pop und Singer/Songwriter-Soul mit Afro-Approach mal kurzerhand ein neues Genre namens Soul Seeking Music aus der Taufe gehoben.

Nicht zu vergessen die erfolgreiche Veröffentlichung der Platte in den USA, das Avancieren ihrer Single „Without You“ zum Radio-Hit in Italien und die unzähligen Shows, die Y’akoto mit so gestandenen Künstlerinnen wie Erykah Badu, Nneka und Joy Denalane bestritten hat. Doch durch die künstlerische Verarbeitung all dieser Erfahrung auf ihrem neuen Album „Moody Blues“ hat sich Y’akoto nicht nur neu gefunden, sie hat sich auch neu erfunden. Sie ist gereift – und zwar nicht nur als Künstlerin, sondern auch als Mensch.

„Moody Blues“ ist erneut musikalisch begleitet von Kahedi (Max Herre, Samon Kawamura und Roberto di Gioia), Mocky und Haze sowie dem Londoner Produzenten Ben Cullum, ein musikalisches Äquivalent der kreativen Auseinandersetzung Y’akotos mit der Dualität des Lebens geworden. Es geht um Licht und Schatten. Um Kommen und Gehen. Um Konstanz und Veränderung. Eben den „Moody Blues“…

Foto:
Warner Music

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