Working Out – unser Geheimtipp von Arthur Beatrice

Unser Geheimtipp für das kommende Jahr – zumindest was Musik angeht – sind Arthur Beatrice mit ihrem neuen Album “Working Out”. Und wer jetzt noch gleich die Chance nutzen will und die UK Band Live hören möchte, der sollte sich schnell noch Tickets für das einzige Konzert in Berlin besorgen.

Für Arthur Beatrice ist “Working Out” das Debütalbum

Erst die Zusammenführung von Gegensätzen ergibt ein perfektes Ganzes. Von dieser Auffassung ist die Londoner Band Arthur Beatrice überzeugt. Das schlägt sich nicht nur in ihrem Bandnamen nieder, der sich aus einem männlichen und weiblichen Vornamen zusammensetzt, sondern auch im Entstehungsprozess ihrer Musik, an dem alle vier intensiv beteiligt sind und unterschiedlichste Ideen und Konzepte einfließen lassen. Im Januar veröffentlichen sie endlich ihr Debütalbum „Working Out“. Am 13. Februar kann man das Quartett mit seinen neuen Songs im Gepäck bei einer exklusiven Deutschland-Show im Privatclub in Berlin erleben.

Orlando Leopard – Gesang, Gitarre und Keyboard – beschreibt seine Band so:

„Wenn der eine in die eine Richtung strebt und der andere in die völlig entgegengesetzte, kann es passieren, dass man, ohne Kompromisse einzugehen, in der Mitte etwas weitaus Interessanteres entdeckt“

Ihre aktuelle Single “Grand Union” spieglt einen ganz eigenen Sound wieder, der schon so manchen Musikkritiker in den Wahnsinn getrieben hat: Entweder werden Arthur Beatrice als die neuen The XX oder Fleetwood Mac gefeiert, oder es werden weitere Referenzgrößen ins Spiel gebracht, was noch verwirrender und selten hilfreich ist.

Elliot Barnes nimmt die Hilflosigkeit der Experten als Kompliment. „Wenn so viele Vergleiche auftauchen, zeigt das, dass wir etwas eigenes geschaffen haben – und genau das wollten wir doch“, erklärt er lachend.

Foto:
Richard Round-Turner

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