Winfried Glatzeder sah aus wie ein Frettchen

Winfried Glatzeder sah aus wie ein Frettchen! (Nach dem er sich sein Gesicht gepimpt hatte) Mit seiner erstaunlich offenen Dschungelcamp-Beichte, sammelt der Camp-Opi weiter kräftig Sympathiepunkte ein.

Auch unter den männlichen Dschungelcamp-Bewohnern sind Schönheits-Ops durchaus üblich

An peinliche Enthüllungen sind die Zuschauer von „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ durchaus gewöhnt. Unvergesslich, der Moment als sich Brigitte Nielsen über die Größe von Silvester Stallones Geschlechtsteil äußerte. Doch auch das Bekenntnis von Winfried Glatzeder, überraschte so manchen Dschungel-Camp-Fan. Der Mann mit dem Knautschgesicht und der gebrochenen Nase gestand seinen Mitbewohnern: „Auch ich habe eine Schönheitsoperation gemacht.“

Aber warum legte sich Winfried Glatzeder unters Messer? Ist er so eitel? Natürlich hatte es einen ästhetischen Hintergrund: „Im Alter gehen die Fettpolster, die die Tränensäcke erzeugen, zurück“, erklärte Camp-Opi, „und dann hängt der Sack, wo die Tränenpolster früher so raus blähten, dann als Lappen auf der Wange.“

Die OP war teuer und schmerzhaft

Das wollte er nicht und ließ sich kurzerhand operieren. „Ich bin dadurch nicht jünger geworden, aber ich hasste diese Fettpolster“, erklärt Glatzeder. Dann meckerte er über die Kosten: „Das war sehr teuer und hat mir sehr wehgetan“, verriet Winfried. Seine Kinder hätten nach der Rückkehr aus dem Krankenhaus geheult und gesagt, er sehe aus wie ein Frettchen. Nach sechs Wochen sei allerdings alles perfekt gewesen.

Foto:
highgloss.de

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