Wie Weihnachtsstress vermeiden?

Wie kann ich Weihnachtsstress vermeiden? Stundenlanges Herumlaufen, überfüllte Geschäfte und schwere Tüten – Geschenke kaufen ist oft kein Vergnügen, sondern Stress pur. Und auch die Vorbereitungen für das schönste Fest des Jahres sorgen mit Einkaufen, Putzen, Basteln, Backen und Verwandtenbesuchen oft für Stress pur. Auch an den Feiertagen selbst kommt manch einer zwischen Kochen, Kirche und Bescherung kaum zur Ruhe.

Weihnachtsstress ade –
Mit starken Nerven durch Adventszeit und Feiertagstrubel

Das Leben ist heutzutage ganz schön anstrengend: Nach dem “Stressreport Deutschland 2012” steigen die Belastungen für Arbeitnehmer immer weiter an. Dazu kommt oft der Spagat zwischen Beruf, Kinderbetreuung und Haushalt. Als ob das alles nicht schon genug wäre, legen die Menschen im Dezember noch kräftig eins drauf: Stress pur!

Erste Priorität: Programm abspecken

Wer sein Nervenkostüm entspannt durch die Weihnachtszeit bringen will, sollte deshalb das Programm abspecken. Es müssen zum Beispiel nicht alle Adventswochenenden mit Verabredungen vollgestopft werden. Vielleicht sind Tante oder Bruder ja auch dankbar, wenn man ein Wiedersehen ins neue Jahr verschiebt. Oder man veranstaltet nur ein einziges großes Treffen in einem Restaurant, damit keiner alle bewirten muss. Auch der Einkaufsstress lässt sich reduzieren: Rechtzeitig planen, gezielt losgehen und so viel wie möglich ins Haus liefern lassen.

Neben guter Organisation ist es wichtig, trotz Hektik Zeit für sich selbst einzuplanen

Und statt des großen Gänsebratens gibt es Heiligabend Kartoffelsalat mit Würstchen. Neben guter Organisation ist es wichtig, trotz Hektik Zeit für sich selbst einzuplanen – etwa für ein warmes Bad oder einen Spaziergang. Auch die Ernährung spielt eine Rolle, denn unter Stress braucht der Körper mehr Vitalstoffe. Besonders Vitamin-B zum Nerven stärken und eine basische Ernährung helfen. (hier ein paar Tipps zur basischen Ernährung)

Entspannung mit Yoga und Co.

Wer trotzdem Schwierigkeiten hat, abzuschalten, sollte sich überlegen, eine Entspannungstechnik zu erlernen. Yoga, Meditation, autogenes Training oder progressive Muskelentspannung nach Jacobson bieten sich hier an. So fällt es leichter, auch kurze Pausen für echte Erholung zu nutzen.

Foto:
madstreetz / flickr / CC BY-ND 2.0

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