Wie gefährlich leben Promis?

Wie gefährlich leben Promis? Immer wieder kommt es – gerade in letzter Zeit – zu übergriffen und gefährlichen Situationen. Woran liegt das? Wird der Neidfaktor immer größer oder nervt die oberflächliche Promi-Welt immer mehr Menschen, so dass es auch hier schon “Extremisten” gibt?

Promi sein ist nicht einfach – fliehen diese deshlab so oft in Alkohol & Droegn?

Miley Cyrus wurde erst letztes Jahr in ihrem eigenen Haus überfallen (hier) und auch andere Promis erleben immer wieder Schreck- und Schocksekunden. Erst vor kurzen auch Christoph Waltz: Michel Denisot war gerade in ein Gespräch mit dem zweifachen Oscargewinner verwickelt, als bei den Filmfestspielen in Cannes plötzlich Schüsse fallen. Zahlreiche Gäste flohen von der Bühne – verletzt wurde im Tumult glücklicherweise niemand. Wie sich später zeigte, feuerte ein 42-jähriger Mann aus einer Schreckschusspistole.

Angaben zufolge hatte der Täter auch eine Granaten-Attrappe und ein Klappmesser bei sich. Als von den Sicherheitskräften jemand „Granate“ gerufen habe, sei Panik ausgebrochen, berichtete ein AFP-Fotograf. Bei seiner Festnahme habe der Mann gerufen: „Ich tue dies im Namen meines Gottes.“ Nicht nur an diesem Vorfall, der sich kürzlich ereignete, zeigt sich, wie leicht Prominente zur Zielscheibe von Attentätern werden können. Da nützen all die Sicherheitsvorkehrungen und die Bodyguards nur wenig.

Christoph Waltz zum Vorfall: „Ich hatte Angst um mein Leben“. Auch Jennifer Lopez erlebte Ähnliches: Während ihres Videodrehs zur Single „Live It Up“ fielen am Set Schüsse und JLo geriet in Panik. Kürzlich wurde Justin Bieber auf der Bühne von einem Fan angesprungen und umarmt – dieser hätte auch eine Waffe bei sich tragen können. Viele Prominente fliehen vor ihren Ängsten in die Alkohol- und Drogensucht, nehmen Antidepressiva und Aufputschmittel, um dem Leben in der Öffentlichkeit standhalten zu können. Ein hoher Preis für ein Dasein im Rampenlicht.

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