Wie gefährlich ist Twitter, George Clooney?

Habt ihr euch einmal gefagt, warum George Clooney Twitter nicht nutzt und keinen Account hat? Wir können euch den Grund verraten und die Antwort ist so einfach wie unspektakulär!

George Clooney findet, dass Twitter durchaus gefährlich ist …

Wie jetzt? Gefährlich? Ja, aber erstmal von vorne: Frauen-Liebling George Clooney versteht den Twitterwahn unter den Promis nicht. Er selbst lehnt Twitter ab, weil er Angst hat, betrunken Dinge zu verkünden, die er hinterher bereuen könnte. „Ich verstehe nicht, warum berühmte Personen Twitter nutzen. Warum in Gottes Namen seid ihr bei Twitter?“, fragt sich George Clooney im Gespräch mit dem Magazin „Esquire“. Denn so ein im ersten Moment unschuldig wirkender Account könne schnell nach hinten losgehen und man selbst stünde dann als „Arschloch“ da.

„All die Dinge, die du vielleicht in einem betrunkenen Zustand denkst, sind dann plötzlich in der Welt, bevor du wieder aufwachst.“ Im Zweifelsfall kann eine unbedachte Äußerung der Karriere einen deftigen Dämpfer verpassen, oder sie womöglich gleich beenden, findet der Schauspieler. Mit all seinen Kollegen Mr. Sweetheart jedoch nicht „grün“. Im Interview mit dem „Esquire“ berichtet er von einer Fehde mit „Gladiator“-Darsteller Russell Crowe. Aber es gibt natürlich auch Kollegen die er mag.

Wen er besonders schätzt, ist sein Kumpel Brad Pitt. Der sei unbestritten der erfolgreichste Schauspieler der Welt, der aber immer noch versuche, die „bescheidenste Version eines Brad Pitt“ zu sein, die es geben könne. Das bewundere er sehr, sagt Clooney. Und das klingt dann doch wieder ganz nach Hollywood-Harmonie.

Schreibe einen Kommentar