Whitney Houston ist tot – war es Mord?

Während die Promiseite TMZ über den Tod von Whitney Houston sogar das Gerücht von Mord anklingen lässt, gibt sich die Polizei weiter bedeckt.

Whitney Houston Tod: Gerüchte von Mord und Drogen machen die Runde – Was ist passiert?

Whitney Houston ist tot. Wie Sprecherin Kristin Foster am Samstagabend dem US-Nachrichtensender CNN bestätigte, habe man die Sängerin in einem Hotelzimmer im Nobelhotel Beverly Hilton in Beverly Hills gefunden. Trotz Wiederbelebungsmaßnahmen verstarb Houston um kurz vor 16 Uhr Ortszeit (kurz vor ein Uhr Nachts deutscher Zeit).

Die Polizei konnte zunächst keine Hinweise auf äußere Gewalt feststellen. Auch der Einfluss von Drogen sei zur Stunde noch ungewiss. “Wir konnten im ersten Moment keine Hinweise finden, wir stehen aber noch ganz am Anfang unserer Untersuchung”, sagte Ermittler Mark Rosen.

Die Promiseite TMZ schreibt jedoch, dass es angeblich unbestätigte Anzeichen für Fremdverschulden am Tatort gibt. Weitere Umstände waren zunächst nicht bekannt.

Update:
Wohl kein Mord! Whitney Houston scheint nicht Opfer eines Verbrechens geworden zu sein. Die Promiseite TMZ hat die Meldung schon wieder korrigiert.

Foto:
Whitney Houston, Patrick Demarchelier/Sony

2 Kommentare bei „Whitney Houston ist tot – war es Mord?“

  1. Also ganz kann ich das Ganze nicht so glauben. Wieso darf ihre Tochter sie nicht sehen, wenn es ja angeblich ein normaler Tod war?

    Und warum gibt es paranellen zu Michael Jacksons Tod. Beide standen vor dem großen Comeback. Beide waren gesundheitlich wieder voll da und wollten wieder durchstarten.

    Und meine letzte Frage, wer verdient jetzt an dem Tod der Dame??? Ich meine Plattenvermarkter, Album, Erbe usw. Die Tochter braucht ja anscheinend schon einen Psychiater oder einen Sachwalter so wie das jetzt dargestellt werden soll. Also irgend jemand wartet da auf die große Kohle…

    Ja, Hollywood macht die Stars und entscheidet wann ein Star stirbt (also fertig gemacht wird, nicht physischer Tod)…

  2. Wenn eine Mutter so plötzlich verstirbt ist es für jeden Menschen ein Schock. Und eine Trauerphase ist völlig normal, dazu braucht man keinen Psychiater oder Psychologen und schon gar keine Drogen ( Medikamente-Psychopharmaka), den bei Whitney Houstun konnte man sehen, was Drogen anrichten.

    Eine kranke Welt, mit einem kranken System.

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