Wenn Promi Nannys plaudern …

Ist Christina Aguilera eine Rabenmutter und Britney Spears eine gute aber überforderte Mami? Wenn es nach den Beichten einiger Nannys geht, dann sind Hollywoodmamas katastrophale Mütter. Einige der Nannys von Hollywoods Stars und Sternchen haben nun einen Erhenkodex gebrochen und plaudern öffentlich aus dem Nähkästchen.

Was ist nur los mit Hollywoods Mamis? Sind sie wirklich so schlecht?

Für die aktuelle US-Ausgabe der Life & Style haben sich einige Ex-Nannys der Stars weit aus dem Fenster gelehnt und ihre Schweigepflicht vernachlässigt. Demnach sollen die Nannys der Kinder von Angelina Jolie und Brad Pitt angeblich ein 50-seitiges Dokument unterschreiben müssen, dass ihnen untersagt, in der Öffentlichkeit zu erzählen, was sich hinter verschlossenen Türen abspielt.

Dennoch plauderte eine Dame von „einem Haus, das eher einer Müllhalde, als einem Heim ähnelt“. Bei Brangelina herrsche zuhause angeblich „totale Anarchie“. Jennifer Lopez hingegen sei nur mit sich selbst beschäftigt und widme sich kaum ihren Mutterpflichten. Die Nanny:

„Jennifer Lopez braucht selbst eine Nanny. Ständig kümmert sie sich um ihr Aussehen und ihr Workout. Ihren Kindern schenkt sie dabei nur sehr wenig Aufmerksamkeit. Dabei sind Max und Emme wirklich zuckersüß.“

Bei Christina Aguilera sind laut dem ehemaligen Kindermädchen die Elternpflichten einseitig verteilt: „Ihr Verlobter Matthew kümmert sich ganz toll um ihren Sohn. Sie selbst weiß mit ihm nichts anzufangen und ist nur ungern mit Max allein.“

Britney Spears hingegen sei sehr liebevoll, aber leider völlig überfordert. Wie viel Wahrheitsgehalt in den Aussagen der Nannys steckt, wissen nur die Beteiligten selbst.

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