Wenn der Alltag die Liebe killt

Nadeshda Brennicke hat ihren Freund verlassen

Wenn der Alltag die Liebe killt … Nicht nur uns “Normalos” betrifft dieser Umstand. Auch Promis & ihre Beziehung kann unter die Räder geraten. So, wie jetzt bei Nadeshda Brennicke. Sie wird als Single ins neue Jahr gehen. Auch Erfolg, Ruhm & Glamour sind keine Erfolgsgarantie für eine interessante oder lebendige Liebe.

Der Alltag killte die Liebe von Nadeshda Brennicke

Bei den Promis geht nicht nur das alte Jahr zu Ende, sondern auch so manche Beziehung: Nach zwei Jahren verkündete Nadeshda Brennicke nun die Trennung von ihrem Partner The Chau Ngo. Der „Frauenherzen“-Star, der auf einem Bauernhof rund 60 Kilometer außerhalb von Berlin lebt, und mit 22 Jahren Mutter eines Sohnes wurde, feiert Weihnachten 2014 nun als Single.

Gegenüber „Bunte“ räumte die 41-Jährige „Alltagsprobleme“ als Trennungsgrund ein.

„Wir sind einfach zu verschieden. Ich bewundere ihn für seine Ruhe. Ich bin eher ein heißblütiger Mensch. Außerdem wollte er noch drei Kinder, ich keins mehr.“

Es wäre einfach der Punkt gekommen, an dem man es hätte sein lassen müssen, damit jeder die Chance habe, einen anderen Partner kennen zu lernen. Die Trennung von ihrem Freund soll unspektakulär von statten gegangen sein, was Nadescha nach eigenen Angaben ein Stück erwachsener werden ließ.

Ein Abschied für immer?

Breits im Sommer vergangenen Jahres lebte das Paar eine Zeit lang getrennt, zeigte sich dann auf der Berlinale aber plötzlich wieder vereint. „Ich war vor Chau sehr lange Single“, verriet sie zu dem Zeitpunkt, „es fiel mir wirklich schwer, mich wieder auf jemanden einzulassen.“ Die Beiden fanden damals wieder zusammen, weil sie gemerkt hätten, dass sie einander brauchen.

Anzeichen für Alltag in der Beziehung

– Man bemüht sich weniger um den vorher so abgöttisch angehimmelten Partner
– Komplimente, Zärtlichkeiten und anerkennende Worte werden immer seltener
– Man redet viel weniger miteinander
– Wo es einst noch prickelnde Erotik war, ist jetzt nur noch Sex

Eine Umfrage der GfK Marktforschung legte offen, dass rund ein Viertel der Befragten, die schon einmal ernsthaft eine Trennung von ihrem aktuellen Lebenspartner erwogen hatten, “zu wenig Zeit füreinander” als Grund nannten. 42 Prozent nannten “häufigen Streit” als potenziellen Trennungsgrund. Beides hängt zusammen: Wer wenig Zeit füreinander hat, streitet mehr.

Ein paar Tipps für die Beziehung und den Alltagstrott auf frauenzimmer.de

Foto:
highgloss.de

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