Weiter so, Bernhard Brink!

Weiter so, Bernhard Brink! Vom Jura-Studenten wurde er zu einem erfolgreichen Schlagerstar – ein Steckbrief der von einem kometenhaften Aufstieg erzählt. Nun feierte er jüngst sein Jubiläum. Grund einmal genauer hinzusehen …

Bernhard Brink ging sein eigenen Weg –
Tschüss 18 Semester Jura, hallo Schlager

Bernhard Brink gilt als Urgestein in der Schlagerbranche. Kaum ein Schunkel-Star zeigte so viel Standkraft in diesem Metier wie er: Im letzten Jahr feierte Brink sein 40. Bühnenjubiläum. Der gebürtige Niedersachse brachte während der Laufbahn seiner Karriere 25 Alben auf den Markt.

60 Millionen verkaufte Alben und Singles zeugen von seiner großen Beliebtheit. “Bernhard Brink steht für Kontinuität”, sagte er über sich selbst. Und mit einem Augenzwinkern: “Ich bin zwar alt, aber von den Alten in der Branche bin ich immer noch der Jüngste…”

Dabei war der Schlager nur seine zweite Wahl: In den siebziger Jahren begann Brink ein Jurastudium in Berlin. Nach 16 Semestern war das allerdings wieder vorbei. Er vernachlässigte mit der Zeit immer mehr sein Studium zugunsten der Musik. Da er zeitweise sogar keine Prüfung ablegte, wurde er nach acht Jahren exmatrikuliert. Gut so, denn als Anwalt hätte er bestimmt nicht solche Berühmtheit erlangt.

Fans kennen Bernhard Brink durch seine Sendung “Sonntagsvergnügen” bei Antenne Brandenburg. Dort ist sein aktueller Hit “Te ne vai”, ein Duett mit Allessa, häufig im Radio zu hören. Die Frage, was seinen Erfolg ausmacht, beantwortet der Gute-Laune-Sänger so: “Ich war immer präsent und habe mich nie verbogen.”

Foto:
highgloss.de

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