Warum Fett nicht unser Feind ist …

Gerade Fast Food wie z.B. Pizza als Fertiggericht enthalten eher schlechte Fette

Es ist zu unrecht unser Schönheitsfeind Nummer 1: Fett. Anstatt, dass wir uns aufmerksam und bewusst mit unseren Lebensmitteln und deren Inhaltsstoffe auseinander setzen, werden mal die Fette, mal die Kohlenhydrate und manchmal generell alles verteufelt. Doch das ist der falsche Weg!

Zur guten Ernährung gehören Fette genauso wie Kohlenhydrate – das “Was” macht den Unterschied

Geliebt und gehasst – so lässt sich die Rolle des fachsprachlich auch als Lipid bezeichneten Nährstoffs in unserem Körper beschreiben. Einerseits dient Fett als Baustoff für Zellen, isolierendes Wärmepolster unter der Haut sowie als Schutz für lebenswichtige Organe. Auf der anderen Seite löst er bei übermäßigem Genuss (der falschen fette) vielfach Krankheiten aus und führt häufig zu Übergewicht, was nicht unbedingt dem Schönheitsideal entspricht.

„Oft trotzen hartnäckige Fettreserven Sport und gesunder Ernährung. Sanfte und schnelle Abhilfe schafft hier ein neuartiges Verfahren, die sogenannte Kryolipolyse. Ganz ohne OP, Schnitte und Ausfallzeit schmälern von außen auf die Haut gesetzte Kälteapplikatoren dabei lästige Kurven“

… verriet uns Adrian Fischer, Spezialist für Kryolipolyse und Geschäftsführer des Schönheitsinstituts KRYOFORM. Doch es geht nicht ganz ohne Fette, denn der Nährstoff übernimmt vielfältige und lebensnotwendige Funktionen im Körper.

Was sind gute Fette was sind böse Fette?

Einige Produkte wie Olivenöl oder Fisch liefern dem Körper zwar viel Fett, jedoch handelt es sich hierbei hauptsächlich um gute Fette – also ungesättigte Fettsäuren. Diese lassen sich leicht verdauen und in der Folge besser verwerten. Damit sorgen sie zum Beispiel für einen niedrigen Cholesterinspiegel und vermindern die Gefahr für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Führen wir sie nicht über die Nahrung zu, wächst das Risiko für Mangelerscheinungen wie Infektionsanfälligkeit oder Haarausfall. Häufiger als Obst und Gemüse stehen jedoch tierische Lebensmittel wie Fleisch oder Butter auf dem Speiseplan der meisten Menschen. Sie enthalten hauptsächlich gesättigte Fettsäuren.

Auch in industriell hergestellten Produkten wie Süßigkeiten oder Fertiggerichten enthalten, begünstigen sie Gefäßablagerungen und führen häufig zu einem erhöhten Cholesterinspiegel. „Als schwer verwertbare Nährstoffe lagern sich tierische Fette schneller in körpereigenen Depots ab und sorgen für unliebsame Kurven. Wer darüber hinaus mehr Kalorien zu sich nimmt als er verbraucht, riskiert oftmals überschüssige Pfunde“, weiß Adrian Fischer.

Foto:
Mikael Miettinen/Flickr/CC BY 2.0

Schreibe einen Kommentar