Litt Sarah Connor an einer Depression?

War Sarah Connor nah an einer Depression? Wenn man sie in ihrem letzten Interview reden hörte, dann lässt es einem schon vermuten, dass sie ganz nah dran war. Wenn man es schafft aus diesem Loch wieder heraus zu kommen und sich als Musiker selbst zu „therapieren“, dann passiert meistens etwas ganz großartiges. Die letzte Entwicklungsstufe eines Künstlers wird erklommen. Wir sind gespannt auf ihr Album!

Sarah Connor brauchte die Selbstfindung oder war es schon eine Depression?
Beängstigendes Geständnis in Talkshow

Drei Jahre sind seit ihrem letzten Album vergangen – doch nun meldet sich Soul-Stimme Sarah Connor zurück. In der Talkshow „3 nach 9“ erzählte Sarah, dass sie sich die Auszeit bewusst gegönnt hätte, um heraus zu finden, wer sie eigentlich ist – ohne den Rummel des Showgeschäftes.

In der Sendung stellte Sarah ihren neuen Song „Close To Crazy“ (nah am Durchdrehen) exklusiv vor. In dem Titel offenbart Sarah nach eigenen Aussagen ihre dunkle Seite – und sie verriet wie es zu dem Song kam: „Ich bin irgendwann vom Studio nach Hause gefahren, saß im Auto“, … „Ich hab oft das Gefühl, wenn ich nur so machen würde, wäre alles vorbei.“

Während sie das sagt, reißt sie mit beiden Armen ein imaginäres Lenkrad herum. Fühlt Sarah Connor etwa eine Todessehnsucht in sich oder leidet sie in Wahrheit an Depressionen? „Ich dachte ich bin okay, es geht mir besser, aber ich bin noch ´too close to crazy´. Über diesen Wahnsinn ist der Song“, erklärt sie mit ernstem Unterton in der Talkshow.

Dabei schien Sarah ihr Leben im Griff zu haben. Seit 2010 ist sie offiziell mit ihrem Manager Florian Fischer zusammen, mit dem sie auch ein gemeinsames Kind hat. Zwei weitere Kinder stammen aus ihrer gescheiterten Ehe mit dem Sänger Marc Terenzi. Müssen ihre Fans sich Sorgen machen?

Foto:
highgloss.de

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