Vorsicht, Handtaschen machen krank!

Machen Handtaschen wirklich krank? Den Mythos müßen wir einmal näher betrachten. Frauen lieben neben Schuhe auch Handtaschen, aber wenn es nach der Meinung von Medizinern geht, dann machen Handtaschen tatsächlich krank. Ist das wirklich so?

Die unsichtbaren Gefahren in Handtaschen

Sie sind die besten Begleiter einer Frau: Handtaschen. Wenn man aber liest, wie heimtückisch Handtaschen in Wirklichkeit sind, dann kann einem schon die Lust an einer neuen Tasche vergehen. Rund 76 Stunden im Jahr verbringt eine Frau damit in ihrer Handtaschen zu wühlen und zu suchen. Diese Aktionen sind Stress pur, denn der Blutzuckerspielgel, der Blutdruck und auch die Herzfrequenz steigen in dieser Zeit an und das wiederum sorgt für einen vermehrten Ausstoß von Adrenalin. Es kann also auf Dauer krank machen, wenn man dauernd nach dem Schlüssel, dem Handy oder der Geldbörse kramen muss.

Das Gewicht und auch die Größe von Handtaschen entscheiden über das Wohl des Rückens. Frauen neigen dazu, ihre Handtaschen mit allem möglichen Kram vollzustopfen und diese Taschen dann konsequent nur auf einer Seite zu tragen. Das kann zu Rückenschädigungen führen. Der Expertentipp lautet daher: Die Taschen sollten nicht mehr als 10% des Körpergewichtes wiegen. Schlanke Frauen müssten dann eigentlich ohne Handtasche aus dem Haus gehen.

Alle Handtaschen sind Bakterienbrutstätten. Die meisten Frauen wollen für alle Fälle gerüstet sein und haben in ihren Handtaschen neben der notwendigen Kosmetik wie Lippenstift und Cremetiegel, auch immer eine Kleinigkeit zum Essen dabei. Diese Kombination kann aber für gefährliche Keime und Bakterien sorgen, wenn der Lippenstift, das Kaugummi oder der Schokoriegel zusammen in der Tasche liegen. Deshalb lieber öfter mal entrümpeln.

Bildquelle: abendkleider.de

Schreibe einen Kommentar