Versorgungslücke im Pflegefall? Nicht mit dem Pflege-Bahr

Die AXA will die Versorgungslücke im Pflegefall zuverlässig schließen: Durch die Private Pflegevorsorge und “Pflege-Bahr” die einen umfassenden Schutz bieten sollen. Besonders für Frauen ist die Wahrscheinlichkeit hoch, im Alter zum Pflegefall zu werden: Bei den 85- bis 89-Jährigen dürfte die Pflegequote Expertenschätzungen zufolge bei über 40 Prozent liegen, bei den gleichaltrigen Männern sind es fast 30 Prozent.

Große Versorgungslücken – “Pflege-Bahr” soll Bundesbürger zu privater Vorsorge ermuntern

Auf die Bundesbürger kommt die Pflegeproblematik also mit großer Wucht zu – und viele sind insbesondere auf die damit verbundenen Kosten nicht ausreichend vorbereitet. Denn anders als die meisten denken, trägt die gesetzliche Pflegepflichtversicherung nur einen Teil der Kosten im Pflegefall. In der Pflegestufe III beispielsweise gibt es bei vollstationärer Pflege aus der gesetzlichen Pflegeversicherung maximal 1.550 Euro pro Monat – bei Gesamtkosten von durchschnittlich 3.250 Euro (Statistisches Bundesamt) ergibt sich hier eine Versorgungslücke von 1.700 Euro. Und das mitunter über viele Jahre hinweg.

Eine private Pflegevorsorge ist notwendig, damit später nicht das gesamte Vermögen durch Pflegekosten aufgezehrt wird oder die Angehörigen zur Deckung der Ausgaben herangezogen werden müssen. Doch erst knapp 1,9 Millionen Deutsche hatten nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) Ende 2011 eine private Pflegezusatzversicherung abgeschlossen. Zu mehr privater Vorsorge soll seit Anfang des Jahres die neue staatlich geförderte Pflegezusatzversicherung, der sogenannte “Pflege-Bahr”, ermuntern: Jede private Pflegeversicherung, die bestimmte Kriterien erfüllt, wird vom Staat mit einem Zuschuss gefördert. Versicherte müssen einen Beitrag von mindestens zehn Euro monatlich selbst leisten, der Staat gibt fünf Euro pro Monat dazu.

Der “Pflege-Bahr” von Axa (www.axa-pflegewelt.de) beispielsweise deckt alle Pflegestufen ab. Das versicherte Pflegegeld wird in Pflegestufe III zu 100 Prozent, in Pflegestufe II zu 70 Prozent, in Stufe I zu 30 Prozent und in Stufe 0 zu zehn Prozent ausgezahlt. Die Leistungskomponenten gehen damit über die gesetzlich geforderte Mindestabsicherung hinaus. Den Tarif kann man ohne Gesundheitsprüfung abschließen, den staatlichen Zuschuss von bis zu 60 Euro holt der Versicherer einmal im Jahr direkt bei der Zentralen Zulagenstelle ein und schreibt ihn dem Vertrag gut.

Gesetzliche Pflegeversicherung und “Pflege-Bahr” reichen nicht aus

Nichtsdestotrotz können die Leistungen aus dem “Pflege-Bahr” sowie die gesetzliche Absicherung allein die Versorgungslücke im Pflegefall in der Regel nicht vollständig schließen. Zusätzliche Pflegevorsorge ist daher notwendig. “Um für den Pflegefall finanziell gut vorbereitet zu sein, empfehlen wir eine Kombination aus unserer privaten Pflegevorsorge Flex und der staatlich geförderten Pflegezusatzversicherung”, erklärt Hans-Josef Schmitz, Leiter Geschäfts- und Produktpolitik der Axa Krankenversicherung. “So sichert man sich einerseits einen sehr guten und flexiblen Versicherungsschutz, der ab dem ersten Tag ohne Wartezeiten leistet, und andererseits mit der Beimischung des Pflege-Bahr den staatlichen Zuschuss.”

Die im Jahr 2012 von Focus Money ausgezeichnete Pflegevorsorge Flex ist ideal für alle, die vorsorgen und gleichzeitig flexibel bleiben möchten. Mit diesem Tarif lässt sich jede Pflegestufe einzeln nach persönlichem Wunsch mit einem unterschiedlichen monatlichen Pflegegeld versichern. Je nach Lebenssituation kann die Absicherung individuell angepasst werden. Für den “Pflege-Bahr” sowie die private Pflegevorsorge gilt gleichermaßen: “Wer früh anfängt, für den Pflegefall vorzusorgen, profitiert von einem günstigeren Beitrag”, betont Schmitz.

Was bietet mir die AXA online?

Zunächst einmal eine gute Informationsgrundlage rund um das Thema.
– “Gut vorbereitet” – mit Pflegelexikon, Tipps zu Gesundheit sowie Infos zur Pflegeversicherung.
– “Pflegefall – was nun?” – mit Hinweisen zu Maßnahmen im Pflegefall.
– “Den Alltag meistern” – mit Hilfsangeboten für die tägliche Pflege sowie für Angehörige.
– “Pflegeforum” – mit der Möglichkeit zum Gedankenaustausch und Fragen zu allen relevanten Themen zu stellen.

Foto:
djd/AXA

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