Vanessa Paradis: Mama sein verändert einen

Vanessa Paradis – Johnny Depps Lebensgefährtin – fühlt sich, als gehöre ihr Verstand nicht mehr ihr allein, seitdem sie Mutter ist. Vanessa erklärte, dass nichts sie auf die wahnsinnige Liebe vorbereiten konnte, die sie für ihre Kinder fühlt und gab zu, dass nicht eine Sekunde vergeht, in der sie nicht an sie denkt.

Stolze Mama: Vanessa Paradis hat das Gefühl, dass ihre Kinder Lily-Rose und Jack, die sie mit Johnny Depp hat, ihren Verstand auf eine andere Ebene gehoben haben.

Mama sein hat ihre Weltanschauung völlig verändert und Vanessa Paradis ist sicher, dass dies immer so bleiben wird: „Es verändert dein Verhalten. Deine Persönlichkeit verändert sich nicht, aber man ist vorsichtiger mit dem, was man sagt und wie man es sagt – also, alleine das verändert die Dinge.

Mein Verstand gehört nicht mehr mir allein. Ich war in der Lage mich zu konzentrieren und Dinge zu erreichen. Jetzt finde ich es viel schwieriger mich zu konzentrieren, weil es scheint, als gehöre dir die Hälfte deines Gehirns nicht mehr“ … „Meine Kinder sind noch klein. Vielleicht wird es anders, wenn sie älter sind, aber das bezweifle ich. Ich kann keinen feststehenden Satz darüber formulieren, was sich genau in mir veränderte, als ich Kinder bekam. Ich habe nicht das Gefühl, dass ich einen wahnsinnigen Aufwand unternommen hätte, um diese Welt besser für uns und jetzt unsere Kinder zu machen. Aber ich habe kleine Dinge gemacht und tue sie noch jeden Tag.“

Vanessa Paradis wurde in Frankreich geboren und wuchs dort auch auf, sie erinnert sich gerne an ihre Kindheit. Sie stammt aus sehr behüteten Verhältnissen und war ein Einzelkind, bis sie elf Jahre alt war. Das bedeutet, dass sie sehr viel Zeit mit ihren Eltern verbrachte und auch oft alleine spielte.

Einige wären vielleicht einsam gewesen, aber die Schönheit liebte es. Sie erschuf sich ihre ganz eigene Welt, erfand lustige Figuren und liebte es, in aufwendige Kostüme zu schlüpfen: „Ich schätze, ich war still. Ich habe viel Zeit mit meinen Eltern verbracht. Sie haben mich überall mit hingenommen, zu den Abendessen mit ihren Freunden, Pokerspielen, überall hin … ich war einfach da. Wenn ich nicht bei ihnen war, war ich bei meiner Großmutter mütterlicherseits, wir haben viel zusammen gegärtnert. Und wenn ich das nicht getan habe, habe ich einfach alleine gespielt, was völlig in Ordnung war. Ich liebte es. Ich liebte es, mich zu verkleiden oder mich einfach in ein Tischtuch zu hüllen oder was auch immer ich finden konnte“, schwärmte Vanessa Paradis.

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