Übergangsjacke: Chanel löst das klassische Frühlingsproblem

„Übergangsjacke“, wie unsäglich altbacken das schon klingt! Chanel löst all unsere Problem und beweist schicken Designs, dass eine Jacke an kühleren Frühlingstagen alles andere als unmodisch ist.

Die Chanel Übergangsjacke ist ein echtes Must-Have – auf in den Frühling!

Die neuen Entwürfe von Chanel, Stella McCartney und Jil Sander lösen das klassische Frühlingsproblem: die Übergangsjacke. Denn in den kommenden Wochen werden sich die Tage häufen, an denen man nicht weiß, ob man sich lieber wärmer oder kälter anziehen sollte. Die Frühlingsjackets von Chanel, Stella McCartney und Co räumen dieses Problem aus der Welt – und beschenken die Modeköniginnen dieser Welt mit traumhaften Schnitten.

Trendsetter ist diese Saison das Jacket – also weg mit den Windjacken und Trenchcoats der letzten Jahre! Kurze Ärmel und der Boyfriend-Stil sind in, wie nicht nur Stella McCartney auf den Runways der Fashion Weeks demonstrierte. Die Luxus-Designerin setzte auf den lässigen Stil und ließ sich offensichtlich von der Männermode inspirieren (siehe rechts).

Während Jil Sander dem Trend folgt und mit seinem korallefarbenen Jacket auf Farbe setzt, gehen Karl Lagerfeld und Chanel (links) einen anderen Weg und wählen einen klassischeren Ansatz: Hier sind auf dem Laufsteg Jackets in Tweed, Taubengrau und hellem Rosa zu sehen.

Das mutet auf den ersten Blick zwar etwas ältlich an, strahlt jedoch eine zeitlose Eleganz aus, der sich niemand verwehren kann. Der Trend des Frühlings ist es, traditionellere Schnitte wie die von Chanel aus Tweed mit grauen Jeans und High Heels zu tragen. Das wirkt gleichzeitig casual und nonchalant – und ist auf der anderen Seite beinah schon tauglich fürs Büro.

Bildquellen:
Dan & Corina Lecca
style.com

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