Til Schweiger: Kokowääh nur für Tochter Emma

Til Schweiger findet, dass seine Tochter Emma ist die Beste ist. Til Schweiger hat ‚Kokowääh‘ nur gedreht, um wieder mit ihr vor der Kamera stehen zu können.

Süß: Til Schweiger drehte ‚Kokowääh‘ nur wegen seiner Tochter Emma

Til Schweiger wollte ‚Kokowääh‘ mit seiner Tochter Emma drehen, weil sie so „hinreißend“ bei den Proben war. „Sie hatte mich in letzter Zeit immer wieder gefragt, wann wir endlich mal wieder einen gemeinsamen Film drehen“, erzählte der smarte Schauspieler (‚Der bewegte Mann‘) im Interview mit der ‚b. z.‘ und verriet: „Spaßeshalber probten wir Szenen aus ‚Kokowääh‘, wo es ja um eine Achtjährige geht, und sie war dabei so hinreißend, dass es für mich früh feststand, mit ihr diesen Film machen zu wollen.“

Til Schweiger und Emma standen schon gemeinsam für ‚Keinohrhasen‘ und dem Nachfolger ‚Zweiohrküken‘ vor der Kamera. Doch Schweiger, der insgesamt vier Kinder mit seiner Ex-Frau Dana hat, achtete stets darauf, seine Kleine nicht zu überfordern. Schon allein, weil es Gesetz ist.

„Die Auflagen sind so streng, dass es fast unmöglich ist, überhaupt mit Kindern zu drehen“, betonte Til. „Deswegen konnte ‚Kokowääh‘ auch nur in den Sommerferien gedreht werden. Trotzdem durfte Emma nur drei Stunden am Tag arbeiten, weshalb wir manche Szenen, in denen sie etwa nur von hinten zu sehen ist, mit Doubles drehten, was beim Film aber gang und gäbe ist.“

Dass es schwer sein kann, mit den eigenen Kindern zu arbeiten, hat Til Schweiger längst erkannt. In ‚Kokowääh‘ spielte er nicht nur die männliche Hauptrolle, er führte auch Regie – und musste seine Tochter durch den Film dirigieren. Lachend berichtete er: „Emma weiß durchaus zu unterscheiden. Sie hat besser auf den Regisseur gehört als auf den Vater, der abends sagt, du musst jetzt ins Bett. Am Set klappt das besser als zu Hause.“

‚Kokowääh‘ mit Til und Emma Schweiger als kompliziertes Vater-Tochter-Gespann läuft ab dem 3. Februar im Kino.

Schreibe einen Kommentar