Til Schweiger & Achselhaare bei Frauen?!

Achselhaare bei Frauen? No Way! Til Schweiger rasiert sich regelmäßig die Brust und würde bei seiner Freundin Achselhaare auch nur “eine zeitlang” dulden.

Gut rasiert: Til Schweiger steht nicht auf Achselbehaarung – gepflegt ist anders

“Ich persönlich mag es aber lieber glatt – meine Brusthaare rasiere ich immer”, betonte Til Schweiger (‘Zweiohrküken’) im Interview mit dem Peoplemagazin ‘Gala’.

Dafür greift Til Schweiger aber lieber zum Rasierer, als zu Wachs. “Das ist mir zu schmerzhaft”, sagte er über Waxing und betonte: “Außerdem muss man die Haare danach wieder wochenlang wachsen lassen, um sie zu fassen zu kriegen.”

Dass viele Frauen sich ihre Körperbehaarung lieber ausreißen lassen, als sie nur zu rasieren, erklärte Til Schweiger mit dem höheren Grad an Schmerztoleranz: “Es ist ja erwiesen, dass Frauen Schmerzen besser ertragen können”, so Til locker.

Dieser Umstand kommt Til Schweiger gut gelegen, mag er doch keine Frauen, die sich nicht rasieren – zumindest nicht dauerhaft.

Achselhaare bei Frauen? No Way!

“Achselhaare bei einer Frau finde ich jetzt nicht so prickelnd. Aber wenn ich die Frau total lieben würde und sie die lustigste und tollste Person wäre, die mir je begegnet ist, dann würde ich auch eine Zeitlang über die Achselhaare hinwegsehen” … “Irgendwann würde ich sie dann wahrscheinlich heimlich nachts im Bett abschneiden …”


Til Schweiger zeigt sich gern frisch rasiert

Doch Til Schweiger zeigt sich nicht nur gerne frisch rasiert – bei Nacktszenen in seinen Filmen präsentiert sich der Star stets von seiner muskulösen Seite.

“Ich ernähre mich in solchen Fällen sehr bewusst und treibe viel Sport, damit ich so aussehe, wie es sein sollte. Zwei bis drei Monate braucht es, um richtig kernig zu werden. Die Hauptsache ist Ernährung.

Viel Eiweiß, keine Kohlenhydrate, kein Alkohol, kein Zucker. Dann schmelzen die Kilos wie von selbst”, so zumindest sein ganz persönliches Schönheitsrezept.

Sein Erfolg – bei Frauen und im Kino – scheint Til Schweiger Recht zu geben.

Foto:
Nina Hagen/MySpace

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