Taylor Swift fühlt sich verwundbar

Taylor Swift gibt so viel von sich selbst in ihre Musik, dass sie sich zuweilen nackt fühlt. Ihre Somgs sind sehr intim, privat – man merkt: Sie lebt ihre Musik.

Offenherzig: Taylor Swift lässt sich in ihrer Musik so fallen, dass sie sich verwundbar fühlt.

Seit ihrer Debütsingle ‘Tim McGraw’ aus dem Jahr 2006 überrascht Taylor Swift immer wieder mit intimen Songtexten, die sich lesen wie ihr Tagebuch. Obwohl genau dieser Schreibstil ihr eine Legion an Fans auf der ganzen Welt eingebracht hat, befürchtet die junge Musikerin, zu viel von sich preiszugeben.

“Ich habe viel Spaß daran, das zu tun und Songs schreiben zu dürfen, die erzählen, was in meinem Leben passiert”, erklärte der Jungstar in einem Interview mit ‘Pop Tarts’. “Aber alles in deiner Musik rauszulassen – mit allen Details – ist riskant, weil du dich sehr verwundbar machst.”

Dabei hat Taylor Swift so viel zu erzählen. Über ihre Liebe zu ‘Jonas Brothers‘-Star Joe Jonas oder ihren Streit mit Kanye West beispielsweise. Kanye war während der VMAs 2009 auf die Bühne gestürmt, als Taylor gerade den Preis für das beste Musikvideo einer Künstlerin in Empfang nahm, und hatte verkündet, nicht Taylor Swift sondern seiner Freundin Beyoncé Knowles würde die Trophäe gebühren.

Dieser Vorfall und die anschließende Medien-Aufmerksamkeit haben das aktuelle Album der Beauty, ‘Speak Now‘, beeinflusst. Zu hören ist das vor allem auf dem Song ‘Innocent‘, in dem Taylor Swift das Geschehene verarbeitet.

“Ich habe alle Songs über Dinge geschrieben, die mir in den letzten zwei Jahren passiert sind und in den letzten zwei Jahren sind viele Dinge passiert”, lachte die Künstlerin und ergänzte: “Es war ereignisreich, viele Abenteuer und Missgeschicke.”

Taylor Swift performte ‘Innocent‘ bei den diesjährigen VMAs – für sie der beste Weg, mit dem Thema Kanye West abzuschließen. “Dort zu stehen hat mir geholfen, das alles hinter mir zu lassen”, betonte Taylor Swift.

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