Tapetenwechsel? So könnt ihr Umzugsstress vermeiden!

Tapetenwechsel? So könnt ihr Umzugsstress vermeiden! Ein Umzug in eine neue Wohnung oder eine neue WG ist immer spannend – allerdings kann der Tapetenwechsel auch ganz schön anstrengend werden. Stressfrei umziehen muss kein Wunschtraum bleiben.

Umzugstress ganz einfach vermeiden –
Planung beim Umzug ist alles

Wer im Chaos die Übersicht behält, kann ganz entspannt ins neue Heim einziehen. Wir verraten euch, wie richtig umziehen geht und wie ihr dabei Umzugsstress vermeiden könnt!

Checklisten schreiben

Um den Umzug stressfrei über die Bühne zu bringen, sollte er gründlich geplant werden. Und damit fängt man am Besten früher als später an – vier bis sechs Wochen vor dem Umzugstag spätestens! Damit man die eigenen Besitztümer am großen Tag nicht in gelben Säcken durch die Öffentlichen transportieren muss, sollten die nötigen Utensilien, Abläufe und Zeitpläne vorher feststehen – am Besten schriftlich festgehalten, um Übersicht zu schaffen und Umzugsstress zu vermeiden.

Dazu gehören Fahrzeuge und Helfer: Wo kann ich einen Transporter mieten, wenn kein Bekannter eins zur Verfügung stellt? Wer kann wann mit anpacken? Helfer wollen natürlich mit Säften und Snacks verpflegt werden – die jemand vorher beschaffen muss. Aber auch vermeintlicher Kleinkram kann entscheidend sein: Könnten alte Umzugskartons aus dem Freundeskreis organisiert werden? Wer geht Klebeband kaufen, damit das nicht in letzter Sekunde fehlt?

Richtig packen: Kontrolle über das Chaos
Der Mietvertrag ist unterschrieben, nun beginnt das große Packen. Umzugskartons sollten nicht bis zum Brechen beladen werden – mehr als 15 bis 20 Kilo kann niemand heben. In der neuen Wohnung sitzt man oft erstmal in einem Meer aus Kartons – und läuft Gefahr, sich auf der Suche nach einer Zahnbürste durch Bücherkisten, Geschirr und Dekokram wühlen zu müssen. Unser Tipp: Umzugsstress vermeiden, indem man die Kartons schon beim Einpacken beschriftet! Was drin ist, muss draufstehen – im Idealfall auch, wo es hingehört, z.B. „Schlafzimmer“ oder „Küche“.

Foto:
immowelt.de

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