Stromerzeugung

Stromtarife schwanken bei den Anbietern und werden oft von Jahr zu Jahr neu berechnet. Die Kalkulation der Strompreise hängt auch von der Bezugsquelle der Energie der Versorger ab. Noch zum Ende des 19. Jahrhunderts wurden erste Stromkraftwerke konzipiert und umgesetzt. Es entstanden die heute bekannten Stromnetze. Die Industriestaaten waren da natürlich im Vorteil. Nicht zuletzt war auch aufgrund des gesteigerten Bedarfes an Energie in diesen industriereichen Regionen eine Wende zum Netzausbau nötig. In unseren heutigen Industriestaaten ist ein Leben ohne Strom (Energie) nicht mehr vorstellbar, auch wenn immer mehr Menschen nach dem Motto „Back to nature“ leben wollen.  Noch immer wird Strom in Stromkraftwerken produziert. In vielen Ländern, so auch in Deutschland ist die Stromerzeugung inzwischen in private Hände gelegt worden.

Stromgewinnung durch Kohleabbau in Deutschland

Die Frage: „Wie entsteht Strom?“ erscheint erst einmal einfach zu beantworten . Die Erzeugung von Strom ist möglich, weil bestehende Energie, wie zum Beispiel Bewegungs- oder Wäremenergie in elektrische Energie transformiert wird.  da widerum gibt es viele Möglichkeiten. Kohle und  Atomkraft, die Spitzenreiter gehören sicher bald zum vergangenen Erzeugermodell. Aber Erdgas und andere regenerative Energiequellen dienen noch immer der Stromerzeugung. Für Deutschland gilt, dass noch immer der größte Teil der Energie aus dem Kohleabbau gewonnen wird. Braunkohle wurde dabei vorwiegend im Osten Deutschlands gefördert. Die Verbrennungsvorgang der Stein- und Braunkohle lässt durch den entstehenden Wasserdampf Turbinen laufen, die dann wiederum Energie erzeugen. Der Anteil der auf diese Weise erzeugten Energie beträgt in Deutschland ca. 35 – 40 Prozent des Gesamtaufkommens. Neben der Stromerzeugung wird dieses Verfahren  auch zur Erzeugung von Heizkosten genutzt.

 

Schreibe einen Kommentar