Starb Paul Walker wegen defektem Porsche?

Paul Walker starb schnell & unnütz … Schnell, da die Verletzungen laut Autopsie sehr schwerwiegend waren und unnütz, weil sich Gerüchte zu erhärten scheinen, dass der Porsche in einem technisch bedenklichen Zustand war.

Musste Paul Walker wegen technischen Mängeln am Porsche sterben?

Im Kino fuhr er dem Tod unzählige Male davon, doch im echten Leben konnte er dem grausamen Ende nicht entkommen. Paul Walker verbrannte in einem roten Porsche Carrera GT. So soll der Porsche plötzlich von der Straße abgekommen sein, fuhr eine Straßenlaterne um und raste gegen einen Baum. Der Wagen ging sofort in Flammen auf, er und und sein Kumpel starben noch am Unfallort.

Unfallursache defekter Nobel-Sportwagen?

„TMZ“ will von einer Quelle erfahren haben, dass der Luxus-Porsche nicht in einem einwandfreien Zustand gewesen sein soll. Der Crash soll aller Wahrscheinlichkeit nach passiert sein, weil es undichte Leitungen gab und so Bremsflüssigkeit austreten konnte. Von Seiten der Polizei von Los Angeles heißt es: “Die Geschwindigkeit könnte eine Rolle gespielt haben.” Es wird jedoch noch eine Weile dauern, bis die Schnelligkeit des Autos genau bestimmt werden könne.

Einziger Trost für Freunde & Fans: Er mußte nicht leiden

Ja, es ist kein schöner Trost. Aber laut dem Autopsie Bericht (welt.de berichtete) soll der Tod in Sekunden eingetreten sein. Die schweren Aufprall-Verletzungen bei dem Autounfall sind zusammen mit Verbrennungen für den Tod von Paul Walker verantwortlich. Das berichteten US-Medien unter Berufung auf das gerichtsmedizinische Institut in Los Angeles.

Was war passiert?

Sein Unfalltod erschütterte Fans auf der ganzen Welt. Der Actionheld nahm an seinem Todestag an einer Autoshow zugunsten von „Reach Out Worldwide“ teil. Paul Walker selbst hatte die Organisation vor knapp vier Jahren nach dem verheerenden Erdbeben von Haiti gegründet, um Opfern von Naturkatastrophen zu helfen. Deshalb stieg er in Kalifornien in den roten Porsche Carrera GT.

Tragisch: Bei dem Crash saß Paul Walker selbst nicht am Steuer, sondern ein Freund, der Rennfahrer Roger Rodas, fuhr beide ins Verderben. Wie es zum tödlichen Unfall kam, wird weiter von der Polizei untersucht.

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