Spiritualität: Kristin Stewart findet Kraft…

Spiritualität: Kristin Stewart findet Kraft und Abstand vom Trennungsschmerz in dem sie sich nun in Büchern und dem Lesen verliert. So ist es wohl besser, als die Gerüchte der letzten Tage, wonach sie sich nur noch von Energy Drinks ernährt.

Bücher schenken Kristen derzeit Seelenheil

Nachdem Kristin Stewart eine öffentliche Entschuldigung an Robert Pattinson gerichtet hatte, verschwand sie größtenteils von der Bildfläche und zog sich vorläufig aus dem Rampenlicht zurück. Seitdem soll sie über ihre Handlungen viel reflektiert und Zuflucht in Büchern gesucht haben, wie ein Bekannter ‘RadarOnline.com’ verriet:

“Kristen versucht in sich selbst etwas wie inneren Frieden zu finden und liest viel. Sie war schon immer an Philosophie und Spiritualität interessiert und hat viele verschiedene Bücher gelesen” … “Seltsamerweise ist der Autor, der sie wirklich anspricht, Gandhi, über den sie mehr herausfinden wollte, nachdem sie ‘Eat Pray Love’ gesehen hatte.”

Kristen geben die Worte Kraft und helfen dabei, diese Krise zu überwinden. “Die Reue die sie empfindet, ist nicht komplett weg, aber Gandhis Worte haben ihr tatsächlich geholfen, ihren Frieden mit der ganzen Situation zu schließen”, erklärt der Insider weiter. “Kristen geißelt sich deshalb nicht mehr selbst, sie hat akzeptiert, dass jeder Fehler macht und sie daraus lernen muss.”

Es wird erwartet, dass Kristen Stewart ihren ersten Auftritt nach dem Skandal auf dem Filmfestival in Toronto geben wird, das vom 6. bis 16. September stattfindet. Dort soll sie ihren neuesten Film ‘On The Road – Unterwegs’ (Kinostart: 4. Oktober) präsentieren.

Ein Kommentar bei „Spiritualität: Kristin Stewart findet Kraft…“

  1. Spiritualität

    Spiritualität im weitesten Sinne ist die Fähigkeit, etwas noch nicht Existentes vorzudenken, bzw. sich davon – ein möglichst umfassendes – "Bild zu machen". Religion ist die Negation davon. Sie raubt dem unbewussten, noch nicht aus dem geistigen Tod auferstandenen Kulturmenschen den Mut, das Unvermeidliche zu sehen, und nimmt ihm die Phantasie, das Wesentliche zu erkennen.

    Die Religion führt zu den beiden Risiken der Prophezeiung, dem Mangel an Mut und dem Mangel an Phantasie, die Arthur C. Clarke in "Profile der Zukunft" wie folgt beschrieb:

    "Mangelnder Mut scheint der verbreitetere Fall zu sein. Er tritt ein, wenn der angebliche Prophet, sogar wenn ihm alle relevanten Fakten vorliegen, nicht sehen will, dass sie unweigerlich nur eine einzige Schlussfolgerung zulassen."

    "Die zweite Art des prophetischen Versagens ist weniger tadelnswert und wesentlich interessanter. Sie tritt auf, wenn alle verfügbaren Fakten richtig eingeschätzt und geordnet werden – wenn aber die wirklich wesentlichen Fakten noch nicht entdeckt sind und die Möglichkeit ihrer Existenz ausgeschlossen wird."

    Die Religion (Rückbindung auf künstliche Archetypen) war für alle Kulturvölker solange erforderlich, wie das Wissen noch nicht zur Verfügung stand, um die makroökonomische Grundordnung, deren Qualität den Grad der Zivilisiertheit bestimmt, so einzustellen, dass es automatisch das Beste für alle bedeutet, wenn jeder Einzelne nur das Beste für sich anstrebt (konstruktive Verbindung von Individual- und Sozialprinzip):

    http://www.deweles.de/intro.html

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