Sonja Zietlow fand Peer Kusmagk sehr groß

Sonja Zietlow sieht Peer Kusmagk als sehr „Groß“, verdienten Gewinner und findet auch , dass man im Dschungelcamp nichts zu suchen hat, wenn man nicht über sich selbst lachen kann. Das ist das persönliche Fazit von Sonja.

Richtig: Sonja Zietlow findet das Peer Kusmagk zu Recht gewonnen hat und zieht ihr persönliches Dschungelcamp-Fazit

Sonja Zietlow hat das diesjährige Dschungelcamp noch einmal Revue passieren lassen und ein Fazit gezogen. Sonja und Dirk Bach nahmen bei ihrer Moderation des Dschungelcamps kein Blatt vor den Mund. Da wurde 15 Tage lang munter gelästert, gestichelt und jeder Dschungelcamper durch den Kakao gezogen – zur Freude des Millionenpublikums.

Manchmal brachte es Sonja Zietlow (‚Die 10 …‘) kaum übers Herz, die abgesprochenen Zoten wirklich zu reißen: „Also man lacht sich immer sehr tot bei der Buchbesprechung und dann denkt man hinterher: ‚O Gott, das muss ich jetzt irgendwie sagen!‘ So zwei drei Mal habe ich dann auch was anderes gesagt oder es abgeschwächt“, gestand sie im Interview mit ‚TIKOnline.de‘.

Am spannendsten fand Sonja Zietlow die Beziehungsdramen der Turteltäubchen Jay und Indira und die unglückliche Männerfreundschaft zwischen Mathieu Carriere und Dschungelkönig Peer Kusmagk. Für Letzteres fand Sonja Zietlow nach all der Häme eine Menge gute Worte:

„Er hat sich jeder Aufgabe gestellt. Peer Kusmagk war derjenige, der am ehrlichsten zu sich war, am ehrlichsten zu den Zuschauern und zu den anderen. Er hat nie die anderen in die Pfanne gehauen. Jeder hat über jemand anderen gelästert und er hat das eigentlich nie getan, obwohl dann das ganze Camp mal gegen ihn war. Und das fand ich sehr groß, obwohl Peer Kusmagk als das schwächste Glied bezeichnet wurde, fand ich aber, dass er eigentlich das stärkste war, weil er am authentischsten war“, erklärte Sonja Zietlow.

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