Sina Tkotsch war nie eine „Problem-Jugendliche“

Sina Tkotsch mausert sich mit ihren Krimi-Rollen zum absoluten Publikumsliebling

Sina Tkotsch verriet angesichts ihrer neuen Rolle in „Polizeiruf 110“, dass sie selbst nie eine „Problem-Jugendliche“ war und das Krimi´s bei Jugendlichen mittlerweile gut ankommen, weil „Krimis härter geworden sind“.

Eine fröhliche & sympathische Sina Tkotsch bei den „First Steps“-Awards in Berlin

Sie hat es geschafft: Sina Tkotsch hat sich mit 24 Jahren bereits einen Namen als talentierte Schauspielerin gemacht und spielte bereits in 40 Filmen mit. 2011 schaffte sie ihren Durchbruch mit dem „Dschungelkind“ von Star-Produzent Nico Hofmann. Dafür wurde sie sogar für den Publikumspreis „Aufsteigerin des Jahres“ (Goldene Henne 2011) nominiert.

Fast sechs Millionen TV-Zuschauer sahen die Jung-Schauspielerin kürzlich in „Abwärts“, dem zweiten Fall des neuen „Polizeiruf 110“-Teams aus Magdeburg. Ein grauer, trister, kalter Krimi – was nicht nur am Wetter, sondern auch an der Story lag. Auf den Dreh angesprochen, berichtete die hübsche Blondine im „BILD“-Interview: „Es war wahnsinnig kalt. Aber dadurch ist auch ein ganz cooler Film entstanden. Hätten wir im Sommer gedreht, wäre wohl ein anderer Krimi dabei herausgekommen.“

Sina Tkotsch geht in ihrer Rolle als schwangere Jugendliche völlig auf. Wie war ihre eigene Jugend? Sina:„Ich drehe, seit ich acht bin. Ich wäre also sicher nie eine Problem-Jugendliche geworden, weil ich immer am Set war. Ich war früh gefestigt.“

Die hohe Einschaltquote des Krimis erklärt sie sich wie folgt: „Die Krimis insgesamt sind frischer und härter geworden. Dadurch interessieren sich auch die jungen Zuschauer stärker dafür. Der ,Polizeiruf‘ ist vielleicht ein Stück weit mehr klassischer Krimi, als der ,Tatort‘.

Wenn Til Schweiger einen ,Tatort‘ macht, ist das ja fast Klein-Hollywood. Aber es ist doch toll, dass jeder Geschmack abgedeckt wird.“ Demnächst ist Sina Tkotsch in zwei Kinofilmen zu sehen, unter anderem in „Lena Love“ an der Seite von Shooting-Star Emilia Schüle.

Foto:
highgloss.de

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