Simone Thomalla will geile Oma sein

Simone Thomalla hat keinen Grund traurig zu sein. 2014 wird auch ohne dem Tatort ein gutes Jahr – nicht zu letzt wegen andere spannender Drehs. Für Simone steht auch ein ganz besonderes und schönes Ziel an. Das der “geilen Oma”.

Und neben den Enkelkinder steht für Simone Thomalla auch Yoga ganz oben auf der To-do-Liste

Im Grunde kann ein Schauspieler nichts für ein schlechtes Drehbuch, trotzdem müssen die Darsteller die Misserfolge ausbaden: Nach dem Tatort „Türkischer Honig“ zum Jahresbeginn, hagelte es Kritik für die Leipziger Ermittler. Prompt kam die Meldung des MDR, sich von Martin Wuttke und Simone Thomalla zu trennen.

Geplant seien nur noch drei Folgen mit den Kommissaren Saalfeld und Keppler, dann wäre Schluss. Berichten zufolge könnte auch Thomallas Engagement beim ZDF für das etwas überraschende Aus bei der ARD-Krimireihe mitverantwortlich sein. „Es gibt Leute in der ARD, denen es nicht gefallen hat, dass Simone im ZDF eine weitere Film-Reihe hat, die ebenfalls sonntags um 20.15 Uhr ausgestrahlt wird“, zitiert die „Bild“ einen Produktionsmitarbeiter.

Simone Thomalla gibt sich ob des Rauswurfs jedoch gewohnt optimistisch: „Machen Sie sich um mich keine Sorgen! Es geht mir gut, 2014 ist arbeitsreich“, verrät sie im Interview mit der „Welt am Sonntag“.

Ich will eine richtig geile Oma sein

„Man hat mir vor Jahren diese Chance gegeben, dafür bin ich bis heute dankbar.“ Der „Tatort“ und ihre Rolle als Kommissarin Eva Saalfeld habe ihr Türen geöffnet, durch die sie heute immer noch gehe, zitiert die „Bunte“ Thomalla.

Hätte sie zu entscheiden, dann würde Simone Thomalla am liebsten bis ans Ende ihrer Tage vor der Kamera stehen. Neuerdings frönt sie zur Leibesertüchtigung dem Yoga. „Für die Seele, aber auch für den Körper“, sagt Thomalla und verrät ihr wichtigstes Ziel: „Ich will mal ne richtig geile Omi sein.“

Foto:
MDR/Steffen Junghans

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