SchmuckTrends: Schwarzer Schmuck ist schick

Schmucktrends: Schmuckdesignerin Jan Logan findet, dass jede Frau einige schwarze und weiße Accessoires besitzen sollte. Im Grunde verhält es sich beim Schmuck wie bei der Mode: Alles ist erlaubt, die Trends sind vielfältig, und die Klassiker gehen – mit leichten Variationen – immer. Und doch kreieren die Juweliere, Goldschmiede und Schmuckdesigner jede Saison wieder etwas Neues.

Muss sein: Jan Logan hält schwarzen und weißen Schmuck für ein absolutes Muss.

Für Herbst/Winter glänzen vor allem Armbänder, Armreifen und Ketten an uns. Wichtig: Der Schmuck ist groß und auffallend sein – es sollten jedoch klare Formen ohne viel Schnickschnack dominieren. Der Bling Bling Effekt mit viel Strass ist dennoch erlaubt, aber nur solange die Farben kalt glitzern.

In Sachen Armschmuck zeigen sich vor allem breite Armreifen in den Farben Silber, Bronze und Gold. Ketten werden mit Anhängern verschönert – einer sollte in der Regel reichen!

Neu sind ist jetzt Schmuck im Schlangenlook – also Armbänder, Ringe und Ketten in Form einer Schlange.

Außerdem sind schwarz und weiße Stücke derzeit ein Trend sei, was Jan Logan besonders liebe. Sie findet ihn stylish und clever und eigentlich sollten alle Frauen entsprechenden Schmuck besitzen.

Im Grunde gibt es in diesem Jahr vier vorherrschende Schmuck-Trends: Zum einen bliebt uns der Retro-Trend erhalten. Hier setzt man am besten auf Stücke, die an die 50er oder 60er Jahre erinnern. Ringe mit großen Steinen, Broschen, aber auch lange Ketten mit Anhängern gehören zu diesem Look.

Wer sein Outfit eher verspielt und mädchenhaft gestaltet, kann sich für den Natur-Trend entscheiden. Die Motive und Materialien sind hier sehr natürlich und romantisch, von Blumen bis hin zu Ornamenten.

Im übrigen: Festliche Mode und schwarzer Schmuck sind ein echter Hingucker!

Schreibe einen Kommentar