Sarah Connor, Till Brönner und der X-Factor Jury Zoff

Jede Woche kämpft Star-Jurorin Sarah Connor für ihre Kandidaten bei ‚X Factor‘, nicht selten fährt sie dabei ihre Krallen aus. Warum das so ist, kann die Vollblutmusikerin ganz einfach erklären.

Löwenmama: Um ihre Kandidaten zu unterstützen wird Sarah Connor gerne auch mal zickig.

In der letzten ‚X Factor‘-Show erreichte der Juroren-Krieg zwischen Sarah Connor (‚Cold As Ice‘) und ihrem Kollegen Till Brönner einen neuen Höhepunkt: Bei der Kandidatenkritik zickten sich die beiden Alphatiere an ohne Ende – da stellt sich natürlich die Frage, wie es hinter den Kulissen weiterging.

„What happens in the show stays in the show“, lachte Sarah Connor im Interview mit der Tageszeitung ‚Bild‘ und versuchte abzuwiegeln: „Natürlich kämpfen wir alle drei wie die Löwen für unsere Löwenkinder und da kann der Ton – wie man sieht – auch schon mal schärfer werden. Aber wir sind doch erwachsene Menschen und darum treffen wir uns meistens nach Feierabend immer nochmal auf ein Kölsch in der Hotelbar und lassen den Abend Revue passieren.“

Was also vor der Kamera so scharfzüngig wirkt, ist pure Leidenschaft und kein verhärteter Konkurrenzkampf zwischen Sarah Connor und Till Brönner: „Der Spaßfaktor ist uns bei allem noch immer der Wichtigste“, betonte Sarah.

Doch Sarah Connor hat auch gut reden, ist sie mit den unter 24-Jährigen doch die einzige Mentorin, die noch drei Acts in den Live-Shows hat. „Es fühlt sich toll an und ist für mich eine große Bestätigung, dass ich mit meinen Jungs auf dem richtigen Weg bin. Wir sind eine eingeschworene Truppe und es gibt trotz der eigentlichen Konkurrenzsituation keine Allüren oder linkischen Tendenzen unter den dreien. Das ist mir wichtig und darüber bin ich sehr glücklich“, schwärmte Sarah Connor höchst zufrieden.

Ihren Job als Mentorin nimmt sie sehr ernst. „Ich sehe mich oft selbst in den Kandidaten und möchte ihnen einfach so viel wie möglich von meiner Erfahrung mit auf den Weg geben“, verriet Sarah Connor dazu.

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