Rutscht Britney Spears in die nächste Krise?

Rutscht Britney Spears in die nächste Krise? Ihre aktuelle Tour im Spieleparadies von Nevada entwickelt sich zum Flop – leider! Diese Erfahrung lehrt mal wieder, dass sehr viel Wert auf Äusserlichkeiten wert gelegt wird und die Auge der Besucher bei einer Show ebenfalls begeistert werden sollten. Nur leider bekommt Britney anscheinend einfach nicht die Krve. Sie lässt sich zu sehr gehen.

Britney tappt von einem ins andere Fettnäpfchen

Britney Spears muss wieder einmal jede Menge Schmähe ertragen. Eigentlich machte die 32-Jährige zum Auftakt ihrer Las-Vegas-Show eine gute Figur. Gertenschlank ist allerdings etwas Anderes – und die knappen Bühnenkostüme heben jedes Extragramm deutlich hervor. Peinlicherweise platzte ihr während einer Show der Dress mitten auf der Bühne. Um ihre Fitness zu beweisen postete Britney Spears zu allem Übel ein eindeutig retuschiertes Foto von sich, auf dem der Waschbrett-Bauch auch noch aufgemalt wirkte.

Fans reagierten darauf mit Gespött und forderten die Pop-Prinzessin dazu auf, weniger zu essen und stattdessen Situps zu machen. Verzweifelt versuchte sich Britney zu wehren und betonte gegenüber dem Fitnessmagazin „Shape“, dass ihre Bauchmuskeln echt und das Ergebnis schweißtreibender Workouts seien. „Ich mache zweimal die Woche Yoga für 90 Minuten, zusätzlich viel Cardio-Training. Außerdem arbeite ich dreimal die Woche mehrere Stunden mit meinem Trainer Tony Martinez.“

Doch nicht nur das Äußere scheint bei den Fans schlecht anzukommen – auch die Verkaufszahlen ihres Albums „Britney Jean“ lassen zu Wünschen übrig. Zwar stieg die Platte auf Platz vier in den US-Charts ein, doch in der ersten Woche wurden nur 107 000 Exemplare verkauft. Zum Vergleich: Konkurrentin Beyoncé verkaufte etwa 400 000 CDs von ihrem neuen Album – in nur einer Stunde.

Hoffentlich stürzt die labile Britney nicht wieder in eine Krise – der Star hat bekanntlich mehrere Nervenzusammenbrüche hinter sich.

Wünschen wir Britney, dass nicht die nächste tiefe Krise vor der Tür steht. Eigentlich ging es ja wieder in guten Bahnen voran.

Foto:
Flickr/Peter Cruise

Schreibe einen Kommentar