Robert Pattinson: Zu viel Sport & Arbeit

Robert Pattinson vermisst die Tage, in denen er noch mehr Zeit für sich hatte, und würde gerne wieder weniger arbeiten – eine acht Stunden Woche und weniger Sport – das wärs.

Robert Pattinson ist kein wirkliches Arbeitstier

Robert Pattinson träumt davon, nur einen Tag in der Woche zu arbeiten. Der ‚Wasser für die Elefanten‘-Darsteller mochte seine frühen Tage als Schauspieler, als er noch mehr Zeit hatte, um sich auszuruhen und seinen Lieblingsbeschäftigungen nachzukommen. „Mein idealer Job“, erinnert sich Robert Pattinson, „sähe so aus, dass ich nur einen Tag in der Woche arbeiten müsste. Als ich mit der Schauspielerei angefangen habe, habe ich einen Job pro Jahr bekommen, der drei Monate lang dauerte und dann habe ich die restliche Zeit nichts gemacht, hatte aber trotzdem genug Geld, um zu überleben. Ich habe jeden Tag Zeitung gelesen und viele DVDs geschaut“, verrät er. „Das war toll. Ich habe da einen einfachen Geschmack.“

Außerdem gesteht Robert, dass er auch kein Freund der körperlichen Ertüchtigung ist und nur so wenig Sport wie möglich mache, wenn dieser nicht für eine Rolle vonnöten sei. Über die Vorbereitungen für die Szenen, in denen er kein Shirt trägt, berichtet er: „Ich gehe dann vier Stunden am Tag ins Fitnessstudio und esse außer Protein-Shakes auch nichts. Ich kann jedoch nicht verstehen, wie man das sein ganzes Leben lang machen kann. Wenn die Szene im Kasten ist, dann mache ich keinen Sport mehr. Es ist ein lächerlicher Gedanke, dass man kein anständiger Schauspieler ist, wenn man kein Sixpack hat“, stellt der Womanizer klar.

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