Robert Pattinson: Meister der Selbstinzenierung

Robert Pattinson ist ein Meister der Selbstinzenierung – sollte man meinen. Er liebt es Paparazzi vorzuführen, Gerüchte zu streuen um Schlagzeilen auch sofort wieder zu widerrufen. Oder haben wir ein falsches Bild von Robert?

Ist Robert Pattinson´s Leben eine inzenierte Show?

Mal hat Robert Pattinson eine Vagina-Allergie wie beim Shooting zum Cover für die Zeitschrift Details („Ich hasse Vaginas, ich bin dagegen allergisch.“), dann hat er wieder Angst ein Haus zu kaufen oder alleine zu wohnen – Robert Pattinson ist Meister der Schrägen Phobien und Besonderheiten.

Doch stimmt das alles wirklich so? Wie inzeniert ist sein Leben und was darf man wirklich ernst nehmen? Sollte man sich vielleicht sogar Sorgen machen?

Robert Pattinson liebt und lebt seine Rolle als James Dean der Neuzeit – auch wenn er immer sagt kein James Dean zu sein und nicht mit ihm verglichen werden will. Wäre Robert eine Frau, wäre er die perfekte eigentümliche Diva. Seine schrägen Phobien und Besonderheiten machen ihn auch schon wieder irgendwie sympathisch.

Auch wenn er es nicht hören mag: Robert Pattinson ist der James Dean unserer Zeit. Immer cool in Anzug oder Jeans mit Shirt, Sonnenbrille, trendige Sneakers – und die typische Wuschelmähne, die die meisten Mädchen selbst gern mal ordentlich durchstruppeln wollen würden!

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