Robert Pattinson hadert mit dem Leistungsdruck

Robert Pattinson hat Probleme, mit seinem Ruhm und dem Leistungsdruck klar zu kommen, den er als Ungeheuer empfindet.

Leistungsdruck: Robert Pattinson findet, dass Ruhm „wie ein Monster“ ist.

Robert Pattinson (‚Twilight‘) ist eigentlich ein schüchterner Zeigenosse und hat stets beteuert, dass er nicht daran interessiert sei, eine Berühmtheit zu sein. Jetzt hat Rob Ruhm als „Monster“ beschrieben und zugegeben, dass er damit zu kämpfen habe, die Balance zwischen Erfolg und Anonymität zu finden.

„Es ist irgendwie wie ein Monster-Ding. Je mehr die Leute glauben, dich zu kennen, desto mehr wirst du mit einer bestimmten Sache identifiziert. Die Menschen fragten mich immer danach, auf eine bestimmte Rolle festgelegt zu werden. Ich mache mir nicht wirklich Sorgen darüber, aber Tatsache ist, dass sich dabei viel ums Geld verdienen dreht“, erzählte Robert Pattinson dem ‚OK!‘-Magazins.

„Die Menschen beurteilen deine Arbeit und wenn sie kein Geld einbringt, denken sie so, ‚Oh, es ist vorbei‘. Wenn du einfach etwas tun willst, das gut ist oder was auch immer, muss es einen Oscar gewinnen. Es muss auf die eine oder andere Art extrem sein, was schwierig ist.“

Robert Pattinson besteht darauf, dass er seinen Promi-Status mit schlauen Film-Auswahlen rechtfertigen werde, ähnlich wie es der Hollywoodstar Leonardo DiCaprio getan hat. Robert Pattinson bewundert die Entschlossenheit und die Leidenschaft von Leonardo DiCaprio für die Kunst des Films.

„Hysterie kann nur so lange fortbestehen. Leonardo DiCaprio, er liefert einen Grund für seinen Ruhm. Es ist merkwürdig, weil ich kleine Independent-Filme drehte, aber er wurde für einen Oscar nominiert, als er so elf war, und er wollte immer wirklich Schauspieler sein. Ich bin irgendwie ins Schauspielern hineingerutscht“, gestand Robert Pattinson.

Hoffentlich wird Robert Pattinson nicht am Leistungsdruck und der Erwartungshaltung zerbrechen.

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