Robbie Williams und die geheimnisvolle Krankheit

Robbie Williams will der Öffentlichkeit nichts von seiner mysteriösen, geheimnisvollen Krankheit erzählen, damit er nicht ausgelacht wird.

Burn Out? Robbie Williams ist es zu peinlich über seine seltsame Krankheit zu reden.

Robbie Williams (‚Eternity‘) enthüllte, er sei Ende 2009 von einer geheimnisvollen Krankheit lahm gelegt worden, die extrem an seinen Kräften gezerrt hätte. Damals promotetet er gerade sein achtes Studioalbum ‚Reality Killed the Video Star‘, doch bis heute will Robbie nicht verraten, was er wirklich hatte.

„Ich hatte etwas, was mich die ganze Zeit müde gemacht hat – aber nicht so ernst wie ME [chronisches Erschöpfungssyndrom]“, berichtete Robbie Williams der britischen Tageszeitung ‚The Sun‘ und betonte: „Der Grund, warum ich mich deswegen bedeckt halte, ist, dass die Leute mich auslachen würden, würde ich davon erzählen. Aber es hat mich wirklich verdammt eingeschränkt!“

In der Zwischenzeit klagte Robbies‘ Wieder-Kollege Jason Orange über die Art und Weise, wie das Comeback von Robbie Williams bei ‚Take That‚ vermarktet wurde. Der einstige Band-Rebell kehrte vor kurzem für ein Album und eine Tour zurück zu Jason Orange, Gary Barlow, Howard Donald und Mark Owen. Gary Barlow organisierte ein Kamerateam, das die erste gemeinsame Studiosession der Jungs aufnahm – sehr zum Missfallen von Jason Orange.

„Ich wollte Rob genießen. Ich wollte die Wiedervereinigung privat genießen“, betonte der eher unauffällige Musiker beleidigt. „Ich wollte nicht, dass ich oder die anderen sich anders verhalten, nur weil das Kameras dabei sind. Ich wollte nicht, dass es gefilmt wird, aber das wurde es. Ich bin enttäuscht.“

Robbie Williams äußerte sich nicht zu den Vorwürfen.

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