Robbie Williams Tochter ist wie ein Raketenschub!

Robbie Williams Tochter ist wie ein Raketenschub! Sie gibt ihm soviel Power, dass er nicht nur ihr zuliebe das Rauchen und das Trinken aufgegeben hat, nein, sie sorgt auch für seinen Antrieb nochmal richtig monomental den Pop Thron zu erreichen!

Völlig loooosgelöst … Robbie Williams ist ausser sich vor Energie

Robbie will nämlich wieder an die Spitze der Popwelt aufsteigen und vergleicht sich deshalb auch mal ganz gerne mit den Bayern:

“Ich bin wie der FC Bayern München. Die haben so oft die Meisterschaft gewonnen, dass sie eigentlich aufhören könnten. Trotzdem greifen sie immer wieder an”

Zudem verriet er der Zeit das es trotz des Erfolges in den letzten Jahren nicht immer befriedigend war und er wie schwerelos im Pop-All daher trieb.

“Mir meine sogenannte Karriere seit 2006 relativ gleichgültig. Ich fühlte mich einfach unfassbar lethargisch und überhaupt den ganzen Anforderungen als Popstar nicht mehr gewachsen.”

Auf die Frage, ob er damals habe aufhören wollen, sagte Robbie Williams: “Sehr konkret sogar. Innerlich hatte ich mich von meiner Karriere verabschiedet. Ich hatte sogar angefangen zu malen und wollte ein seriöser Künstler werden. Aber leider bin ich ein grottenschlechter Maler. Und ich bin auch nicht gut in radikalen Entscheidungen. Sonst hätte ich aufgehört.”

Aber sein Tochter ändert nun alles:
“Von drei Packungen am Tag bin ich auf null. Ich kann selbst nicht fassen, dass ich das geschafft habe. Ich trinke auch keinen Alkohol mehr. Vater zu werden heißt eben auch: entscheiden, was im Leben wichtig ist”, so der Musiker im Gespräch mit der “Zeit”.

Robbie verriet zudem, dass er sich wie viele andere Väter auch auf die Geburt seines ersten Kindes vorbereitet hat.

“Ultraschall und das übliche Programm. Ich war brav an Bord, und zwar aus einem Grund: Ehemann-Punkte. Je mehr man davon sammelt, umso mehr Ruhe hat man daheim. Ich habe zahm meine Zeit abgesessen, gelächelt und alles augenblicklich wieder vergessen, was mir da vermittelt wurde.”

Foto:
Robbie Williams/Universal

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