Robbie Williams sucht sein Glück

Robbie Williams hat sich vorgenommen seine Paranoia und Albträume hinter sich zu lassen, nach vorne zu schauen und einfach glücklicher sowie ein besserer Ehemann zu werden.

Robie Williams will weg von Albträumen und hin zum Glück

Robbie Williams hat während seiner Zeit in Los Angeles unter Albträumen gelitten, in denen er von Terroristen getötet werden sollte. „Ich hatte einen Traum, dass eine paramilitärische Gruppe versucht hat, mich zu töten“, gestand Robbie der britischen Zeitschrift „Daily Star“. „Aber dann bin ich plötzlich aufgewacht und sah meinen Schwager an der Treppe stehen und da wusste ich dann, dass alles okay ist.“

Robbie Williams hatte bereits vor einiger Zeit zugegeben, in der Vergangenheit unter Paranoia gelitten zu haben. Für 2012 hat sich Robbie übrigens vorgenommen wieder glücklicher zu werden:

„Ich denke, ich habe dieses Jahr mehrere Vorsätze. Ich will ein besserer Ehemann sein, will ein besserer Mensch sein, will so glücklich sein wie nur möglich und herausfinden, wie mir das gelingt und so viel wie möglich davon in mein Leben lassen. Außerdem möchte ich richtig fit werden – schließlich kommt mein Album raus und ich will ein möglichst gut ausssehender Popstar sein, wie ich es zu der Zeit nur sein kann.“

Robbie wurde in den 90er Jahren mit der Boygroup „Take That“ berühmt, 1995 verließ er die Band und startete eine erfolgreiche Solokarriere. Seit 2010 tritt die zwischenzeitlich aufgelöste Band wieder gemeinsam auf.

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