Rita Ora ist nicht Rihanna!

Rita Ora hat den ständigen Rihanna-Vergleich mehr als satt: Sie findet es einfach “unnötig”, mit Rihanna verglichen zu werden. Sie will nach vorne schauen und auch wenn sie Rihann kennt und schätzt – wie sie sein, will und kann sie nicht.

Nein, es ist kein Zickenkrieg den Rita Ora anzettelt – sie sagt nur was sie nervt

Obwohl Rita ein Fan von ihr ist, bevorzugt sie es, wenn sich die Menschen um etwas anderes als den ständigen Vergleich der beiden Popstars kümmern würden, da sie völlig unterschiedliche Persönlichkeiten sind.

“Es ist einfach so unnötig – tatsächlich das Unnötigste, was ich je gehört habe” … “Ich meine, soweit ich weiß, bin ich blond seit ich 14 Jahre alt war. Meine Inspiration war immer die alte Schule, das Klassische, also beachte ich das gar nicht.”

Nicht mit Rihanna verglichen werden zu wollen, hat dabei nichts mit ihr selbst und ihrem Wesen zu tun, will sie betont haben: “Ich habe Rihanna kennengelernt und es macht Spaß, mit ihr herumzuhängen. Versteht mich nicht falsch: Ich sehe nichts als tolle Dinge, aber ich denke, dass es jetzt an der Zeit ist, nach vorn zu schauen.”

Über das Interesse der Öffentlichkeit an ihrer Person möchte sich Ora trotzdem nicht beschweren, da das ihrer Meinung nach schlicht Teil ihres Jobs sei. “Wenn du meinen Job machen willst, musst du dich zusammenreißen, weil es mit dem, was du machst, Hand in Hand geht,” ist sich Ora sicher. “Letztendlich helfen dir die Medien – sie sind das, was du brauchst. Du kannst dich umdrehen und einen Paparazzo ins Gesicht schlagen oder du kannst weiterlaufen und sie die Aufnahme bekommen lassen, aber das ist nicht das, worüber du dir Sorgen machen solltest. Das Hauptanliegen sollte es sein, Respekt für deine Musik zu bekommen.”

Foto:
Rita Ora via Twitter.com

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