Rihanna legt einen Fehlstart hin

Rihanna ist zu sexy für die Engländer. Das Werbeplakat für ihren neuen Duft “Rogue” muss von Kindern fern gehalten werden und wurde deshalb aus der Öffentlichkeit verbannt. Upps. Ist es tatsächlich so freizügig oder anstössig?

Rihanna hat sich den Start ihrer Werbekampagne anders vorgestellt – letztendlich ist es trotz des Verbots aber gute Werbung

Nach dem Motto „Sex sells“ hängen bekanntlich überall auf der Welt Plakate mit halbnackten Menschen an den Wänden. Was für viele als normal gilt, sehen die Engländer aufeinmal anders: Die Plakat-Kampagne für den Duft „Rogue“ von Rihanna wurde als „sexuell anzüglich“ eingestuft und soll laut der Aufsichtsbehörde ASA künftig von Kindern ferngehalten werden.

Auf dem beanstandeten Bild sieht man eine Rihanna in String und High Heels, die mit den Armen vor den Brüsten verschränkt – eingeklemmt zwischen einer Wand und einer überdimensionalen Parfum-Flasche – auf dem Boden sitzt. Auch wenn der Name übersetzt so viel wie „Schelm“ oder „unberechenbar“ bedeutet, verstand die britische Werbeaufsicht dabei wohl keinen Spaß.

Zwar sei das Plakat wohl nicht erniedrigend für Frauen oder verletzend – aber „Rihannas Pose mit den Beinen nach oben“ erscheine „provokativ“, so die „Daily Mail“.

Die Parfumfirma Parlux Fragrances behauptet, sie habe bislang noch keine Beschwerden über die Kampagne bekommen und wer Rihannas heiße Auftritte kennt, wird auch nur mit den Achseln zucken.

Hier das Corpus Delicti, das gebannte Plakat

Foto:
Rogue

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