Pirelli-Kalender: Karl Lagerfeld & Homer aus der Antike

Karl Lagerfeld ließ sich für sein Shooting für den ‘Pirelli’-Kalender von Mythen aus der Antike inspirieren.

Inspirierend: Karl Lagerfeld sieht sich als Ebenbild Homers aus der Antike.

‘Chanel’-Modeschöpfer Karl Lagerfeld stellte kürzlich seine neuesten Fotografien für den ‘Pirelli’-Kalender vor, für den er mehr als ein Dutzend Models ablichtete.

In seiner Ansprache im berühmten ‘Ritz-Carlton’-Hotel bestätigte Karl Lagerfeld, dass er sich für das Thema vom ‘Pirelli’-Kalender von der griechischen und römischen Antike habe beeinflussen lassen.

Er fühle sich persönlich sehr angesprochen und ergriffen von dieser Thematik, da er sich selbst als Ebenbild und als gleichermaßen talentiert halte wie Homer, Dichter der Antike und Verfasser der ‘Odyssee’ und ‘Ilias’. Gerüchten zufolge soll Karl Lagerfeld sich selbst als “visuelle Darstellung Homers” bezeichnet haben.

“Ich habe mit meiner Kamera das gemacht, was Homer mit seinem Füller machte – obwohl wir natürlich alle wissen, dass er damals wohl keinen Füller zur Hand hatte”, scherzt der Designer.

Der ‘Pirelli’-Kalender mit dem Titel ‘Mythologie’, wurde in Lagerfeld’s Pariser Studio fotografiert und enthält 36 atemberaubende Schwarz-Weiß-Bilder von 15 weiblichen sowie fünf männlichen Models. Darunter ist auch Hollywood-Aktrice Julianne Moore, die Hera, die Ehefrau des griechischen Gottes Zeus, darstellt.

Karl Lagerfeld schätzt das mythologische Konzept des Kalenders sehr und empfand das Arbeiten mit seinen Models und Musen als sehr inspirierend. “Mit einem so tollen Konzept und professionellen Jungs und Mädels wie diesen, war es ein einfacher Job”, fügte Karl Lagerfeld hinzu.

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