Pippa Middleton & der tierische Skandal …

Pippa Middleton hat einen tierischen Skandal herauf beschworen. Denn derzeit ist Pippa öffentlicher Kritik ausgesetzt, wegen eines Fotos, das sie bei der Jagd zeigt.

Viele sehen in Pippa Middleton nun eine Vogelmörderin

Kurz gesagt: Pippa ist nicht gut zu Vögeln. Oder anders gefragt: Sind Jagd-Events noch vertretbar – trotz langer Tradition?

Bisher sorgte Pippa Middleton, die Schwester von Herzogin Catherine, nur mit ihrem heißen Hinterteil und einem Schwipps im Taxi für Schlagzeilen. Bisher.

Doch nun schoss sie den Vogel ab (im wahrsten Sinne des Wortes): Auf Instagram ist ein Bild zu sehen, das Pippa auf der Fasanenjagd zeigt – gepostet von ihrem Kumpel John Greig. Fröhlich lachend posiert sie darauf mit ihren Freundinnen hinter einer Reihe mit mindestens 50 Vogelkadavern.

Ihre Teilnahme an der in Adelskreisen populären Fasanenjagd im schottischen Gilmerton, erfüllte eingefleischte Tierschützer mit Entsetzen: Jährlich werden etwa 40 Millionen solcher Vögel unter teils grausamen Bedingungen speziell für die Jagd gezüchtet. Für die Adligen ein Riesenspaß, doch für den normal sterblich überhaupt nicht nachvollziehbar.

Marius Tünte vom Deutschen Tierschutzverbund bringt es im Interview mit „Bild.de“ auf den Punkt:

„Wenn Pippa Middleton mit ihren Freundinnen zur Jagd geht, dann hat das nichts mit einem ökologisch verantwortbaren Beitrag zum Arten-und Naturschutz zu tun. Es geht lediglich um ein Freizeitvergnügen, bei dem die Tiere als Flintenfutter für irgendwelche Eliten und Möchte-Gern-Royals abgeknallt werden“

Die Tiere werden in Massenhaltung gezüchtet und zum Abschuss freigegeben. Jährlich erleiden 40 Millionen Fasane dieses Schicksal, so die britische Tierschutzorganisation „Animal Aid“.

Also alles andere als tierfreundlich ….

Foto:
John Greig/Instagram

Schreibe einen Kommentar