Oliver Pocher: Kommt der Karriereknick?

Oliver Pocher muss zur Zeit viel Kritik einstecken, lässt sich davon aber nicht beirren. Zeichnet sich vielleicht sogar ein Karriereknick ab? Oliver könnte schnell zum Auslaufmodell werden, sollte der junge Moderator nicht die Kurzve kriegen.

Zuversichtlich in die neue Show: Oliver Pocher zeigt sich zuversichtlich für den Start seiner veränderten Show nach der Sommerpause.

Olli meldet sich zurück und startet heute die zweite Staffel der ‚Oliver Pocher Show‘. Neben einem veränderten Studio gibt es auch einen neuen Sendeplatz, gesendet wird nicht mehr Freitags um 22.15 Uhr , sondern erst um 23.15 Uhr. Oliver Pocher lässt sich von den schlechten Einschaltquoten der ‚Oliver Pocher Show‚ und Kritiken seiner ersten Staffel betreffend nicht einschüchtern. In einem Interview mit dem Tagesspiegel sagte er:

„Ich bin es gewohnt, kritisiert zu werden. Egal was ich mache: Leute fühlen sich immer auf den Schlips getreten. Damit kann ich gut leben. Wichtig ist dabei, dass ich gerechtfertigte und ungerechtfertigt Kritik voneinander unterscheiden kann.“

Ähnlich erginge es momentan seinem Sat.1-Kollegen Johannes B. Kerner:

„Momentan sind Johannes B. Kerner und ich die Prügelknaben, aber damit können wir sehr gut leben. Wenn man das Aushängeschild eines Senders ist, dann liegt ein gewisser Fokus auf einem.“

Oliver Pocher ist zuversichtlich und weiß, dass der Anfang oft nicht einfach ist. Vom Vorwurf eines Karriereknick´s will Olli nichts wissen. Auch andere Fernsehgrößen wie zum Beispiel Harald Schmidt hatten keinen leichten Start:

„Momentan gilt es, die Position zu festigen, die man hat. Natürlich habe ich bezüglich der Quote einen anderen Anspruch. Ich bin froh, dass mir den Sender Zeit gibt. Harald Schmidt hatte bei Sat.1 lange schwache Einschaltquoten, er wurde von Kritikern verrissen. Und dann war er plötzlich der Größte und jeder lobte ihn“.

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