Ohne Botox – Ulla Klingbeil zeigt wie es geht

Ulla Klingbeil setzt einen neuen Trend: Zurück zur Natürlichkeit! Kein Botox und nicht mehr die Haare massiv färben. Setzt Ulla damit eine neue Welle der Schönheitsideale in Gang? Frauen die wieder sexy lächeln können, weil Botox nicht mehr das Gesicht lähmt…. Eine schöne Vorstellung!

Ulla Klingbeil sagt Botox und Co. den Kampf an – werden andere ihrem Beispiel folgen?

Wie schön: Society-Lady Ulla Klingbeil hat dem oberflächlichen Schönheits-Rummel den Kampf angesagt. Botox-Spritzen und Haarefärben gibt es bei ihr nicht mehr. Stattdessen trägt die Berliner Society-Lady ihren natürlichen silbernen Schopf und kann seit der Botox-Abstinenz endlich wieder Lächeln. Auch ihre Falten zeigt sie mit neu gewonnenem Selbstbewusstsein!

Selbstbewußtes Altern, innere Schönheit und mit sich selbst zufrieden sein: Ulla verriet zu ihrem neuen “Ich”: „Ich kann mit Stolz sagen: Ich bin eine schöne alte Frau.“ Tatsächlich besitzt sie mehr Ausstrahlung als je zuvor. Sie weiß: „Graue Haare hellen das Gesicht auf, weil sie keine dunklen Schatten werfen. Das macht freundlicher und glatter.“

Den Weg zurück zur Natürlichkeit beschritt Ulla Klingbeil nicht ganz freiwillig: „Durch das ständige Färben habe ich immer mehr Haare verloren. Ich musste die Notbremse ziehen.“ Grau – oder „platinblond“, wie es die Wohltätigkeits-Fee nennt – ist sie schon lange. „Es fing an, als ich 30 war. Ich sah aus wie ein Aschenbecher“, sagt sie mit ihrer unverwechselbaren Berliner Schnauze.

Seit einigen Monaten schwört Ulla auf ein Nahrungsergänzungsmittel. Der Grund: „Ab 35 kommen Frauen in die Wechseljahre. Wenn sie da nichts ändern, ruinieren sie ihren Körper.“ Ihr Tipp, um eine gute Figur zu machen: „Ich manipuliere den Alkohol, trinke nur Sachen, die nicht schmecken. Dann holt man keinen Nachschub und trinkt nicht aus.“

Ihrem Mann Karsten Klingbeil gefällt der neue Look. Ulla: „Und faltenlos bin ich für ihn eh, weil er nie seine Brille trägt.“

Foto:
highgloss.de

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