Noomi Rapace bereut brutale Szenen

Noomi Rapace machten die brutalen Szenen im neuen Teil der ‘Millenium’-Trilogie überhaupt keinen Spaß..

Aufgemischt: Schauspielerin Noomi Rapace fühlte sich nach den Dreharbeiten zum neuen Teil der ‘Millenium’-Trilogie, als wäre sie von einem Boxer verprügelt worden.

Noomi (‘Verdammnis’) spielt die Computer-Spezialistin Lisbeth Sander in den Romanverfilmungen von Stieg Larsson – ‘Verblendung’, ‘Verdammnis’, ‘Vergebung’. Lisbeth Sander löst Kriminalfälle und hat ihre ganz eigenen, gewalttätigen Methoden, um Straftäter zu bestrafen.

In der dritten der Stieg Larsson Verfilmung, musste Noomi Rapace eine Szene drehen, in der sie lebendig begraben wurde, da Lisbeth Sander beschließt, Mädchen-Händlern eine Lektion zu erteilen. Dafür erteilte die Noomi dem Regisseur Daniel Alfredson die Erlaubnis, die Szene so brutal wie nötig zu gestalten – und bereute ihre Entscheidung schon bald.

“Als wir die Szene drehten, sagte ich zum Regisseur: ‘Du musst nicht vorsichtig sein mit mir, sei brutal.’ Also stieß er mich einfach runter und sie fingen an, Dreck über mir zusammen zu schütten”… “Es war schrecklich! Es war, als würde mich ein Boxer ins Gesicht und in den Magen schlagen.”

Neben ihrem anstrengenden Beruf ist Noomi Mutter und erzieht den sechsjährigen Lev. “Mein Sohn ist ziemlich cool”, schwärmte die Super-Agentin. “Er sagt immer: ‘Mami, jeder ist nett zu dir, weil du berühmt bist.'”
Nett fand es Noomi Rapace sicher, nicht mit Dreck beworfen zu werden.

Foto:  Sean Gallup/Getty Images

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