Nicole Scherzinger: Pussycat-Dolls-Aus war unausweichlich

Nicole Scherzinger gestand, dass es ziemlich hart war, 24 Stunden am Tag mit den Mädels ihrer Band ‚Pussycat Dolls‘ zusammen zu sein. In ihren Augen war die Trennung nicht zu verhindern.

Gut so: Für Nicole Scherzinger war die Pussycat-Dolls-Trennung unvermeidbar

Die ‚Pussycat Dolls‘ hingen 24 Stunden am Tag aufeinander, so dass die Trennung der Gründungsmitglieder laut Ober-Doll Nicole Scherzinger unvermeidbar gewesen ist.

Nicole Scherzinger schoss als Leadsängerin der R’n’B-Gruppe neben Jessica Sutta, Kimberly Wyatt, Ashley Roberts und Melody Thornton an die Spitze der Charts. Bis erste Gerüchte um Rivalitäten innerhalb der Band auf kamen, letztendlich verließen Jessica Sutta, Kimberly Wyatt, Ashley Roberts und Melody Thornton die ‚Pussycat Dolls‘. Scherzinger führt die ‚Pussycat Dolls‘ mit vier neuen Damen weiter und arbeitet an ihrer Solo-Karriere.

Die sexy Frontfrau betonte, es hätte keinen fiesen Streit gegeben, wohl aber Konkurrenzkampf und Eifersüchteleien.
„Nichts ging schief, es war einfach unvermeidbar. Steck fünf Weiber zusammen und forme eine der größten Bands der Welt – es wird krachen“, betonte Scherzinger gegenüber Promi-Blogger Perez Hilton bemüht gelassen. „Du hockst 24 Stunden am Tag aufeinander, da ist es nur natürlich, dass so etwas geschieht.“

Es hieß, Jessica Sutta, Kimberly Wyatt, Ashley Roberts und Melody Thornton wären sauer gewesen, dass Nicole stets die Leadstimme der Songs singen durfte. Nicole argumentiert, ihre Bandkolleginnen wären nichts fürs Singen sondern fürs Tanzen zuständig gewesen.

„Die Gruppe war immer eine Tanz-Gruppe“, so Nicole Scherzinger mit Nachdruck. „Man hat mich als die Sängerin der Band gecastet. Jeder hat eine wichtige Rolle, aber man kann das nicht immer wieder tauschen.“

All die Dramen können Nicole Scherzinger nicht davon abhalten, mit der Musik weiterzumachen. Ihre Liebe zum Gesang ist dabei so groß, dass es für sie nicht in Frage käme, auf eine Bühne zu gehen und nicht live zu singen. Wie Britney Spears oder andere Pop-Sternchen der Choreografie zuliebe Playback zu singen, lehnt die Künstlerin grundlegend ab.

„Für mich als Sängerin, die von der Bühne kommt, ist es auch eine Ego-Sache – wie könnte ich mit dem Publikum in Verbindung treten, wenn ich gar nicht singe?“, fragte Nicole Scherzinger.

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