Nicki Minaj ist gern ein bisschen schrullig

Nicki Minaj ist ziemlich schrullig und schämt sich nicht länger für ihre Absonderlichkeit, sondern akzeptiert diese einfach. Nicki ersuchte schon als Kind ihre Geschwister und deren Freunde mit musikalischen Darbietungen zu beeindrucken, erntete damit jedoch nur Kritik.

Kein Durchschnittstyp: Nicki Minaj war schon als Kind schrullig und anders als die anderen, konnte mit ihren komischen Auftritten jedoch niemanden begeistern

Die aus Trinidad stammende Rapperin, der mit ihrem Debüt-Album ‚Pink Friday‘ der internationale Durchbruch gelang, kämpfte bei ihren Geschwistern mit ihrer Performance um Anerkennung.
„Als ich klein war, kamen die Freunde meiner Brüder vorbei und ich wollte ihre Aufmerksamkeit“, erzählte Nicki Minaj dem ‚XXL‘-Magazin.

„Ich sang, zeigte komische Tänze und zog Grimassen, aber sie fanden das nicht lustig. Aber ich fand mich selbst sehr komisch. Die einzige Person, die ich unterhielt, war meine Mutter.“

Nicki Minaj gab zu, dass sie zunächst ihre witzige Ader nicht in ihre Musik einfließen lassen wollte. Sie schämte sich für ihre skurrile Art, lernte aber bald, diese zu akzeptieren.

„Ich dachte, es wäre etwas, wofür ich mich schämen müsste. Ich war schon immer ein wenig verrückt. Jetzt habe ich aber realisiert, dass mir das nicht peinlich sein muss, ein wenig seltsam zu sein“, erklärte Nicki Minaj.

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