Natalie Portman: Zu wenig Brust für Thor?

Natalie Portman sorgt sich, um ihre flache Brust und dass diese in ihren neuen 3D-Film „Thor“ zu flach wirken könnten.

Muß Natalie Portman nun ernsthaft über eine Brustvergrößerung nachdenken?

Vorbau-Komplex: Aktrice Natalie Portman scherzte, sie sei besorgt wegen des Auftritts in ihrem ersten 3D-Film – Thor‘ – für den Fall, dass sie „flachbrüstig“ aussehe.

Natalie (‚Léon – Der Profi‘) spielt die Krankenschwester Jane Foster im sehnlichst erwarteten Kinofilm ‚Thor‘ und behauptet, einen 3D-Film zu drehen machte sie ängstlich bezüglich ihres Aussehens. Natalie will sich von ihrer besten Seite zeigen, doch fürchtet sie, dass ihre Fans enttäuscht sein könnten, wenn die Fans sehen das sie wenig Brust hat.

„Yeah, ich will nicht, dass die Leute glauben, ich sei flachbrüstig“, lachte die Schöne bei einer Pressekonferenz für das neue Projekt der ‚Marvel‘-Studios.

Natalie Portman verriet auch, dass sie die Zusammenarbeit mit den Aktricen Kat Dennings (24) und Jaimie Alexander (26) liebte. Sie genoss es, Szenen mit ihren weiblichen Co-Stars zu drehen, und war begeistert, dass das Drehbuch den Frauen erlaubte, aktiv an der Geschichte teilzuhaben, statt einfach nur hilflose Zuschauerinnen zu sein.

„Es war großartig, eine Freundschaft unter Frauen und weibliche Kameradschaft und eine geteilte wissenschaftliche Leidenschaft unter Frauen hervorheben zu können“ … „Und dann gibt es noch diesen großartigen Charakter, den Jaimie Alexander spielt, genannt Sif, und wir dürfen auch mit ihr arbeiten. Wir hatten eine gute weibliche Power im Film.“

In der Zwischenzeit leugnete Natalie, dass man auf sie zugekommen sei, um die Rolle der tätowierten Computer-Hackerin Lisbeth Salander in einem Hollywood-Remake des Films ‚Verblendung‘ zu spielen. Jedoch hat die hübsche Brünette verraten, dass sie ein Fan der Buch-Trilogie ist, die von dem verstorbenen Autor Stieg Larsson verfasst wurde und die den Film inspirierte.

„Ich mag die Bücher wirklich, aber man ist nicht auf mich zugekommen. All das sind reine Gerüchte“

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