Natalie Portman: Black Swan ist düster-realistisch

Natalie Portman erklärte, auch wenn ‚Black Swan‘ fiktiv ist, so sind einige Ideen doch vom echten Leben inspiriert und irgendwie düster-realistisch, wahr.

Gruselig: Natalie Portman sagte vieles aus ihrem neuen Thriller ‚Black Swan‘ sei „tief, düster, wahr“

In ‚Black Swan‘ spielt Natalie Portman (‚New York I Love You‘) die junge Ballerina Nina, die mit dem Druck nicht zurechtkommt, als sie die Hauptrolle in dem Ballett ‚Schwanensee‘ erhält. Natalie findet, dass der Film sehr wohl Parallelen zum realen Leben aufweist.

„Ich denke, viele der Details stammen aus dem realen Leben. Ich habe Autobiographien von vielen Tänzern verschiedener Jahre gelesen und vom New-York-City-Ballet und daher habe ich viele meiner Ideen“, verriet sie im Gespräch mit ‚Cover Media‘. „Es mag da gewisses Zeug geben, von dem die Leute nicht gerne zugeben, dass es wahr ist, aber vieles davon ist tief, düster, wahr.“

Allerdings fügte Natalie Portman noch hinzu, dass es wichtig sei, dass die Leute verstehen, dass es sich um einen Film handele, der sie fesseln solle. Auch wenn es einige reale Bezüge gäbe, zeigte die komplette Geschichte nicht ein bestimmtes Theater oder eine Person.

„Na ja, erst mal bekamen wir viel wunderbares Feedback von Tänzern, es gibt viele Balletttänzer, die die Details in ‚Black Swan‘ wahrhafter gemacht haben. Ich denke, dass dieses die Geschichte einer bestimmten Tänzerin erzählt in einer bestimmten, fiktiven Tanz-Gesellschaft, deswegen kann es nicht für jede Firma oder jeden Tänzer gelten. Es versucht noch nicht einmal, die wahre Geschichte einer Person zu sein – es ist Fiktion“, machte sie deutlich.

‚Black Swan‘ mit Natalie Portman, Mila Kunis und Vincent Cassel läuft seit dem 20. Januar in Deutschlands Kinos.

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