Natalia Wörner glaubt nicht an die große Liebe

Natalia Wörner hat nach ihrer Scheidung den Glauben an den Traummann aufgegeben. Natalia hat für sich beschlossen, dass es Mister Right nicht gibt.

Kein Traummann: Für Natalia Wörner ist nach der Scheidung klar: Es gibt keine große Liebe

„Es gibt keinen Traummann, das ist die Realität“, sagte Natalia Wörner (‚Die Säulen der Erde‘) zu ‚TikOnline‘, bevor sie lächeln ergänzte: „Aber es gibt immer wieder eine neue Show …“

2008 ließ sich Natalia von ihrem Ehemann, dem kanadischen Schauspieler Robert Seeliger, scheiden. Die beiden haben einen gemeinsamen Sohn und überlebten 2004 die durch das Erdbeben im indischen Ozean verursachte Flutkatastrophe in Khao Lak.

Komplett enttäuscht von Männern ist Natalia Wörner aber nicht: Als leuchtendes Vorbild der männlichen Spezies sieht die Stuttgarterin ihren Vater Norbert: „Mein Vater ist für mich Teil meiner eigenen Freiheit. Und mein Vater hat mir unheimlich viel mit auf den Weg gegeben. Und ich realisiere selbst im älter werden erst, wie viel er mir auf den Weg gegeben hat. Und ich möchte eigentlich keine Gelegenheit missen, ihm das zu sagen“, zählte Natalia gerührt auf.

Vorgestern Abend wurde Natalia Wörner von der Berliner Uhrenmanufaktur ‚Askania‘ mit dem ‚Askania Film Award‘ ausgezeichnet, die Laudatio hielt Star-Fotograf Jim Rakete.

Und auch Natalia Wörner´s Vater war gekommen und nutzte die Gelegenheit zu betonen, die Träume seiner Tochter schon immer unterstützt zu haben: „Das stand für mich außer Frage. Das was sie wollte und gewünscht hat, das habe ich natürlich nach allen Kräften unterstützt. Also ich habe mich nie dagegen gestellt, weil ich sie ja schon als kleines Mädchen kannte, wie sehr sie so perspektivisch denken kann.“

Es scheint, als hätte Natalia Wörner in ihrem Vater doch so eine Art Traummann gefunden.

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