Modesünden bei Männern: Das geht gar nicht!

Modesünden bei Männern – Wir nennen auch die größten Don’ts! Große Teile der männlichen Welt haben zwar mittlerweile begriffen, dass modische Kleidung ein Muss ist. Doch es gibt immer noch ein paar Ausnahmen, die wie lebende Warnschilder herumlaufen. Damit euch das nicht passiert, präsentieren wir euch heute die fünf größten Modesünden bei Männern!

Wir sind hier nicht beim Dschungelcamp

…und deshalb darf die Safari-Weste mit ihren tausend Taschen getrost im Schrank hängen bleiben. Das Portemonnaie mit einer dicken Kette an der Hosentasche festgeschlossen? Das Handy in einem schweren Etui an den Gürtel geklemmt? Aus dem Rucksack ragen am Besten noch Schraubenzieher und eine Bohrmaschine? Die Hemdtasche vollgestopft mit Stiften, Brillenputztüchern, Sonnenbrillen, Taschenmessern und einem zusammenklappbaren Fahrrad? Ein Mann muss nicht aussehen wie ein wandelnder Werkzeugschrank – hier ist weniger mehr!

Schmuddel ist out

Out of Bed, gerne. Der lässig zerzauste Style kommt bei den Frauen super an. Out of the Wäschekorb dagegen geht gar nicht! Dreckige Klamotten gehören in die Wäsche, nicht auf die Straße. Wer schmuddelige Shirts, fleckige Hemden oder gar dreckige Hosen trägt, kann gleich zuhause bleiben. Im Alltag – und auf einem Date sowieso. Es gibt keinen größeren Abturner als einen Mann, der aussieht, als würde er Hotel Mama hinterher trauern und hätte bis heute nicht verstanden, wozu die Knöpfe auf einer Waschmaschine da sind.

Westen über Hemden

Geht nur bei einer gewissen Bevölkerungsgruppe: den Ü50-Kerlen, die mit beiden Beinen im Geschäftsleben stehen. Alle anderen sehen damit aus wie Musterknaben oder Milchbubis, denen Papa ein Möchtegern-Erfolgs-Outfit gesponsert hat. Liebe Männer, wer es klassisch, schick und modern mag und es beim Ersten Date nicht versauen möchte, der sollte sich in Shops wie Topman umsehen – dann klappt es auch mit dem Style.

Geschmückt wie ein Weihnachtsbaum

Herrenschmuck profitiert von minimalistischer Tragweise. Ein Ring – gerne. Eine Kette – wer ex extravagant mag, darf auch das. Mehrere Ringe, Ketten, ein buntes Halstuch und womöglich noch eine auffällig glitzernde Gürtelschnalle – damit sieht man aus, als hätte man einen Vollzeitjob als Schmuckständer bei Bijou Brigitte! Auch zur Weihnachtszeit gilt deshalb für die Männerwelt: Wer übermäßig viel Schmuck trägt, noch dazu auffälligen, der hinterlässt den Eindruck eines festlich geschmückten Weihnachtsbaums. Und wird damit so gar nicht mehr ernst genommen.

Socken in Sandalen

Nö. Einfach nö.

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